Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Wichern-Schule. Das Gymnasium.

Die Wichern-Schule steht für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler: Sie sollen möglichst ihre eigenen Fähigkeiten entfalten können sowie ihre schlummernden Talente wecken. Das breite Angebot in den musischen Fächern und das aktive evangelische Schulleben tragen wesentlich dazu bei.

Aktuelles.

Sebastian Formella (links)
Formella mit dem Boxkurs

Profiboxer Sebastian Formella zu Gast

Er zählt zu den größten Hoffnungen im Boxsport: Sebastian Formella. Der "Hamburger Jung" war eine Woche vor seinem nächsten Kampf zu Gast im Box-Kurs von Herrn Wendler.

Dabei stellten wir schnell fest: Es ist eigentlich nicht möglich, diesen Sportler nicht zu mögen. Sebastian Formella kam vom Bodenturnen, bevor er mit 14 Jahren mit dem Boxsport begann. Nach seinem Abitur machte er eine Ausbildung bei der HHLA und fährt seitdem Container-Brücken im Hamburger Hafen. Und das immer noch neben seiner Karriere als Profi. Der Heimfelder ist dabei so sympathisch und bodenständig, er passte für einige SchülerInnen so gar nicht in das Bild eines typischen "Boxers". Von seinen 20 Profi-Kämpfen gewann er bisher alle. Und als Amateuer stand er über 150 mal im Ring. Und während andere Spotler bei so einem Erfolg abheben: Sebastian feiert nach eigener Aussage am liebten mit seinen Fans - viele davon aus dem Hamburger Hafen.

Nasser Charour, Sebastians Trainer, begleitet auch unsere Schule im Bereich Boxsport. Und so kam Sebastian vorbei, beantwortete bereitwillig Fragen ("Nein, meine Mutter hat noch nie einen Profi-Kampf von mir in der Halle gesehen", "Meine Deckung ist meine größte boxerische Schwäche") und posierte für Fotos. Dabei hatte er - wie es sich für einen Box-Champion gehört - auch einen echten Gürtel als Zeichen des Erfolges dabei. Bei uns war es der Gürtel des IBO-Interconti-Champions. Für uns war es quasi "Boxen live" Wir wünschen Basti für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg. Er hat an diesem Nachmittag sicherlich einige neue Fans gewonnen. Und wir kommen zum Kampf nächste Woche!

Und auf das Angebot eines gemeinsamen Trainings danach kommen wir sehr gerne zurück!

Kay Helge Wendler

 

 

Rezension des Theaterstücks „Theatris - an Tagen wie diesen“

Das Stück „Theatris - an Tagen wie diesen“ wurde am 21. und 22. November 2017 vom S3 Theaterkurs im Wichern-Forum aufgeführt. Die Leitung hatten Frau Schäpers und Herr Walther.

Wer sich ein entspanntes Theaterstück mit zusammenhängender Story und einem Happy End gewünscht hatte, der wurde enttäuscht. Das war keine leichte Kost. Es handelte sich um ein Episodenstück, dessen einzelne Teile nicht eindeutig zusammenhingen und dessen Sinn sich nicht immer sofort erschloss. In der Szene „Frau Jesus“ wurde beispielsweise gezeigt, wie Leute, die anders sind und anders denken, einfach mit Tabletten und Spritzen in unsere perfekte „Klassengesellschaft“ gezwungen werden, damit sie denken und handeln wie „normale“ Menschen. Dies musste der Zuschauer gedanklich selbst mit den anderen Episoden verknüpfen.

Die Gewöhnung der Gesellschaft an Katastrophennachrichten in Funk und Fernsehen, der alltägliche Rassismus in einem türkischen Supermarkt, Frauen im Wartezimmer oder Fahrgäste in der Straßenbahn – die alltägliche Tristesse, die innere Leere und Gedankenlosigkeit wie auch die unterschwelligen Aggressionen der zu Schablonen verkümmerten Figuren wurden überzeugend dargestellt.

Die Gestaltung der Bühnenbilder veranschaulichte und konzentrierte das Geschehen in den Szenen auf das Wesentliche. Insbesondere die Fahrt mit der Straßenbahn wirkte durch die auf eine Leinwand projizierten vorbeiziehenden Landschaftsbilder sehr lebendig. Einen schönen Gegensatz dazu boten die drei wuchtigen schwarzen Quader, die als Lesepulte für die Nachrichtensprecher dienten.

Die Reihenfolge der „Nummern“ konnte unter Anleitung einer Moderatorin vom Publikum selbst bei einem lebenden „Automaten“ gezogen werden. Ein Hinweis darauf, dass die zeitliche Abfolge irrelevant war, da man diesen oder ähnlichen Szenen jederzeit und überall begegnen kann. In dem Stück gab es nur eine sich fortführende und immer wiederkehrende Handlung: Ein junger Mann und ein älterer Herr trinken morgens zusammen im gleichen Stehcafé Kaffee. Ein schönes Gleichnis für die quälende Langeweile und die Skurrilität des Alltags, wenn man alt und alleine oder nicht glücklich in der Ehe ist.

Mir hat das Konzept sehr gut gefallen, da die Episoden dazu angeregt haben, auch eigene Erlebnisse und Begegnungen aufmerksamer wahrzunehmen und zu hinterfragen. Alles in allem kann man sagen, dass „Theatris - an Tagen wie diesen“ ein sehr interessantes Stück ist. Ich war nach jeder Szene gespannt, was als nächstes kommen mag und würde das Stück vielen Leuten weiter empfehlen, gäbe es noch weitere Vorstellungen.

(Nach Rezensionen von Laris Birkmeyer, 10G1 und Michaela Schauer, 11STS zusammengestellt von E. Kortendieck)

Operation Titelverteidigung

Unsere erfolgreiche Volleyballschulmannschaft der Mädchen startet als Titelverteidiger der Wettkampfklasse III in das diesjährige Turnier "Jugend trainiert für Olympia". Am 20.12. gibt es in der Vorrunde ein Heimspiel in unserer Schule und es wird in der MZH aufgeschlagen, geschmettert und geblockt. Wir drücken die Daumen!

Marcel Maarifat

Erfolgreiche Teilnahme bei den Deutschen Schulvolleyballmeisterschaften 

Die Wichern-Schülerinnen Emma Gangey, Marsala Ghousi, Luana Abdija, Barbara Osei und Pegah Tabari-Fard haben, nach dem Gewinn des Hamburger-Turniers "Jugend trainiert für Olympia" im vergangenen Jahr, nun bei den Deutschen Schulvolleyballmeisterschaften der Wettkampfklasse IV in Bad Blankenburg einen hervorragenden 10. Platz erspielt. Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!


 Marcel Maarifat

 

 

Beeindruckend - SchülerInnen der Klassenstufe 9 berichten über das Betriebspraktikum 

Was genau macht man so im Praktikum? Welche Betriebe wurden besucht? Welche Bereiche dabei abgedeckt? Und wie genau hat man von seinem Praktikum dann berichtet?
Die 9. Klassen des Gymnasiums haben dabei ihren "Nachfolgern" aus dem achten Jahrgang diese und andere Fragen anschaulich beantwortet. Dazu haben sie im Wichern-Forum einen "Marktplatz" (sortiert nach Bereichen) aufgebaut und standen Rede und Antwort.
Dabei wurde jeder Praktikumsplatz auf dem Ipad präsentiert - und man konnte rumgehen und gezielte Fragen stellen. 
Angereichert durch praktische Tipps, gedrehte Filme und klare Ansagen an die achten Klassen entstand so eine beeindruckende Präsentation. Diese haben die Schülerinnen und Schüler übrigens sehr selbtsständig geplant und erarbeitet. 
Sehr beeindruckend! 

Kay-Helge Wendler

 

 

Wichern-Ruderer überzeugen beim Alster-Lauf
Moritz Schröder (S3) schnellster Läufer der Veranstaltung

Traditionell am Ende des Jahres findet der Lauf um die Außenalster der Hamburger Schüler-Ruderer statt. In diesem Jahr hatte die Wichern-Schule eine bunte Gruppe von über zehn Läuferinnen und Läufern am Start, von Klasse 6 bis zum Abiturienten.  Die jüngeren Läuferinnen entstammen dabei unserer Kooperation mit dem ARV Hanseat und wurden im Rahmen des Vereinstrainings vorbereitet. Sie liefen überwiegend 3.000 Meter.Die Oberstufen-Schülerinnen und Schüler kommen aus unserem Ruderkurs von Herrn Wendler und haben in den Wochen vor den Wettkampf ein paar Runden um die Alster gedreht.

Als Betreuer staunte Herr Wendler dann aber doch nicht schlecht: Die Ergebnisse waren allesamt erstaunlich, in einigen Fällen aber sogar außerordentlich. Eigentlich sollten keine einzelnen Leistungen aus der Gruppe herausgehoben werden, aber dennoch seien vier Namen besonders erwähnt: Laura Marques (Jg. 2005) gewann ihren Lauf über 3.000 Meter souverän mit fast zwei Minuten Vorsprung - und war somit auch mit großem Abstand das schnellste Mädchen auf dieser Strecke.

Aber auch auf der kompletten Runde um die Außenalster (7,5 km) waren Wichern-Schülerinnen und Schüler sehr erfolgreich: Nora Toibermann (Jg. 2004) gewann ihren Lauf mit der beachtlichen Zeit von etwas über 42 Minuten.

Paul Rohwedder (Jg. 2000) war noch schneller und wurde mit 34:22 drittschnellster Läufer überhaupt. Der schnellste Läufer überhaupt? Auch ein Wichern-Schüler: Moritz Schröder (Jg. 1999) war mit 28:51 der schnellste Mann auf der Strecke. Lehrer Wendler grinste amüsiert und stellte scherzhaft fest „Die Vorgabe von 28:30 damit fast erreicht.“ Die sehr guten Einzelleistungen (die aus Platzgründen nicht alle erwähnt werden können) gipfeln dann auch in einem Mannschaftsergebnis, was so nicht erwartet wurde: Die Wichern-Schule belegte im Jg. 2003 und älter bei den Jungen einen (geteilten) ersten Platz. Und bei den Mädchen (Jg 2002 und älter) wurde man in der Mannschaftswertung Zweiter. Toll!

Glückwunsch allen Läuferinnen und Läufern, die in ihrer Freizeit am Samstag diesen Lauf absolvierten. Ihr habt mich sehr erfreut und überrascht!

Kay Helge Wendler

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Theatris: An Tagen wie diesen

Absolute Wahnsinnsshow im Fernseh'n und im Radio.
"43 Tote in Damaskus?! Irgendwie schmeckt mein Kaffee heute anders als sonst!“
Gefangen und betäubt vom Alltäglichen, Immergleichen stumpfen wir ab, verstummen und geben uns der rhythmischen Lethargie der Oberflächlichkeit hin. Dabei verfügt ein jeder über eine passende Schablone, um seinen Tag zu gestalten. Ob im Wartezimmer, im Café oder in der Bahn. Wiederkehrende Muster, wiedergekäute Inhalte.
Wir laden ein zu unserem Theaterstück, in dem wir vertraute Situationen aus dem Leben aufgreifen und zu einer Collage zusammenstellen.

Theateraufführung S3: Frau Schäpers und Herr Walther am 21. Und 22. November, jeweils 19:30.

Fabian Walther

 

 

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf


Nachdem Aischa, Alessandra, Nora, Laura und Jill die Erlebnisse ihres Sportwettbewerbes bei Jugend trainiert für Olympia ein paar Wochen verdauen konnten, gab es im November ein kurzes Treffen bei unserem Schulleiter, Herrn Pallmeier. 
Dieser gratulierte nicht nur, sondern befragte auch nach weiteren sportlichen Zielen. Wir haben die Hoffnung: Es wird nicht das letzte Treffen gewesen sein. 
Besonders große Freude bei den Sportlerinnen kam auf, als noch ein zusätzlicher Gutschein für ein „ungesundes Essen“ überreicht wurde. Darauf freuen sich die sportlichen jungen Damen offensichtlich sehr.

Kay Helge Wendler

 

 

Alle Achtung – Mädchen Doppelvierer beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin

 Es waren sicherlich aufregende Tage für Laura, Aischa, Nora, Alessandra und Jill (alle Klassenstufe 8, Gymnasium): Als Hamburger Schulmeister vertraten sie das Bundesland beim Finale der besten Schulen bei Jugend trainiert für Olympia in Berlin.

Mitte September ging es für die Mädels los, nachdem noch in den Wochen davor eifrig trainiert worden war, immer unter der Beobachtung der Jugendtrainer vom ARV Hanseat. Diese begleiteten die Mannschaft auch nach Berlin. Leider war das Ergebnis ein wenig enttäuschend für das Boot: Es wurde Platz 12. Aber: Das auch was mit Erfahrung zu tun, auf den letzten Metern war man dann auch nicht mehr „frisch“ genug. Man lernt ja aber auch. Und schon die Teilnahme ist für uns als Schule ein toller Erfolg.

Vielen Dank für euren Einsatz, ihr habt uns als Schule dort würdig vertreten. Und die extra angefertigten Einteiler sollen auch im nächsten Jahr helfen – vielleicht reicht es dann zu noch mehr?

Kay Helge Wendler

Poetry Slam-Workshop der 10. Klassen

Kurz vor den Sommerferien nach der 10. Klasse hatte uns unsere Deutschlehrerin Frau Möhring noch die Möglichkeit gegeben, bei einem sogenannten „Poetry-Slam-Workshop“ mitzumachen. Viele haben die Möglichkeit ergriffen und sich direkt eingetragen, andere haben ein bisschen gezögert. Die meisten waren zwar schon mal bei einem Poetry-Slam und haben es auch wahrscheinlich genossen, aber jetzt selber bei einem Schul-Slam mitzumachen, war nun eine ganz neue Erfahrung.

Ich war am Anfang eher zögerlich, da ich mich selber nie als besonders begabt im Texte schreiben empfunden habe. Vor allem nicht, da man es danach auch noch vortragen sollte. Also habe ich es nach kurzem Überlegen einfach gemacht, sodass niemand sagen konnte, ich hätte es nicht versucht. An einem Montag fing es dann an. Ich war am Anfang sehr nervös, da ich der Gruppe zugeteilt wurde, in der sich der Slammer sich noch nicht in der Klasse vorgestellt hatte. Nach kurzen Kennenlernspielen und einigen Schreibübungen war die Nervosität dann aber verflogen. Was vielen schwer gefallen ist, war die Findung von irgendeiner Idee, über was man nun schreiben sollte, und zugegeben, mir fiel diese Entscheidung auch alles andere als leicht, da man glaubte, die perfekte Idee haben zu müssen. Hätte ich in dem Moment nicht die Idee gehabt, einfach übers Schreiben zu schreiben, denke ich, hätte ich da noch länger dran gesessen.

Als man da so saß und vor sich hin schrieb, ging der Slammer, bei uns war es Fabian Navarro, herum und erkundigte sich über die Fortschritte. Ich hatte dabei immer das Gefühl, dass mein Text, der doch so gut angefangen hatte, einfach schlecht war. Immer öfter wollte ich einfach das Blatt wegwerfen, weil mir irgendwas nicht gepasst hat, aber naja, ich hab weiter gemacht und war am Ende auch zum größten Teil zufrieden! Die Herausforderung bei diesem Workshop war es, einen vortragsbereiten Text innerhalb eines oder maximal eineinhalb Tagen auf die Beine zu bringen, da wir am ersten Tag nur Schreibübungen gemacht haben, damit es uns leichter fiel, auf eine Idee für unseren Text zu kommen. Immer wenn Fabian kam, und ich mich auch mal getraut habe meinen vorläufigen Text vor ihm vorzutragen, hat er mir jedes Mal noch einen Tipp gegeben, wie ich den Text verbessern konnte.

Das aber ohne irgendwie den Text zu kritisieren, was, wie ich festgestellt habe, auch die anderen so empfunden haben, da die Texte sogar in den Augen eines erfahrenen Slammers irgendwie Sinn gemacht haben oder irgendwas Besonderes an sich hatten, dass es einfach Spaß gemacht hat, ihnen zuzuhören. Man fühlte sich so ernst genommen und hatte keine Hemmungen, den eigenen Text vorzutragen. Wenn du das hier liest und überlegst bei einem Poetry-Slam-Workshop mitzumachen, dann kannst du dir sicher sein, dass du auf jeden Fall einen Text auf die Beine bekommst und nachdem du ihn vorgetragen hast, auch sagen kannst, dass du bei einem Poetry-Slam aufgetreten bist. Das Gefühl nach dem Auftritt war unbeschreiblich toll, ich hab mir die Unterschrift von Fabian Navarro noch unter meinen Text schreiben lassen und habe am Tag danach noch einen Text geschrieben.

Marc Morris, S1

Einladung zur CodeWeek

Hamburgs „digitalste Schule“ ist natürlich auch bei der CodeWeek vertreten. Bei zwei Events kann die Welt der Informatik erlebt werden. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, zu diesen kostenlosen Veranstaltungen muss auch nichts mitgebracht werden, wir sind gut ausgestattet. 
Kinder aus der Grundschule können einen Minicomputer („Calliope“) programmieren, so dass er der Freundin oder dem Freund ein Herz sendet, wenn sie eine Taste drücken. Diese Veranstaltung findet am Donnerstag,den 12.10.17 um  16 Uhr statt.
Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse können in einem Workshop ein eigenes Computerspiel programmieren. Sie lernen die Programmierumgebung Scratch kennen, in der sie ihre Ideen umsetzen können. Auch nach dem Workshop können sie zu Hause weiter daran arbeiten. Diese Veranstaltung findet am Montag, den 09.10.17 um 16 Uhr statt.
Wir treffen uns im Informatik-Labor der Wichern-Schule, im Oberstufengebäude „Paulinum“ ganz oben unter dem Dach. Zugang findet man am einfachsten von der Straße Beim Rauhen Hause 21, leicht erreichbar von der U2/U4 Rauhes Haus. Melde dich bitte unbedingt vorher unter codeweek@wichern-schule.de an. Einen Lageplan finden Sie hier, dort Gebäude 2, unten rechts. Das Gebäude ist nicht barrierefrei, bei Bedarf melden Sie sich bitte trotzdem an.

Torsten Otto

 

 

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Johannes Kahrs macht mit beim Kneipen-Quiz
Auch er kommt zum Pubquiz: Der Bürgerschaftsabgeordnete Michael Kruse
 

Kneipen-Quiz in der Wichern-Schule

Eine Wahlveranstaltung der anderen Art findet zur Bundestagswahl am Mittwoch vor der Wahl (20.09.) ab 18.00 Uhr im Wichern-Forum statt. Gemischte Teams aus Schülern, Ehemaligen, Lehrern und Politikern spielen Fragen aus dem politischen Bereich. Und das schulformübergreifend.

Wir erwarten Gäste aus der Bürgerschaft und aus dem Bundestag, u.a. Johannes Kahrs (Foto) und Michael Kruse. Das Ziel der Veranstaltung ist klar: Durch spielerische Aufklärung das politische Interesse bei unseren SchülerInnen wecken. Und dabei "quasi nebenbei" mit den Politikern ins Gespräch kommen. So wollen wir zur Teilnahme an der Wahl motivieren - und das ist die Grundvoraussetzung zur Vermeidung von extremen Tendenzen.

Die Idee zu dieser Art der politischen Bildung geht auf den Verein Kleiner Fünf (kleinerfuenf.de) zurück, federführend sind Ehemalige unser Schule daran beteiligt. Unser Wunsch: Keine extremen Parteien im neuen Deutschen Bundestag. Daran arbeiten wir gemeinsam gerne!

Kay Helge Wendler

 

 

Besuch der russischen Delegation am 2. September in der Wichern-Schule

Besuch einer Delegation aus St. Petersburg an der Wichern-Schule

Anlässlich des 60 jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg – damals Leningrad - fanden in der vergangenen Woche und am Wochenende auf verschiedenen Ebenen Gespräche zwischen deutschen und russischen Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur statt. Im Rahmen dieses Jubiläums hatte am 2. September auch die Wichern-Schule die Ehre, eine kleine Delegation begrüßen zu dürfen. Unter den Gästen aus Russland war neben einem Vertreter der russischen Schulbehörde und der Leiterin einer Schule mit vertieftem Deutschunterricht auch die Leiterin unserer Partnerschule in St. Petersburg, Frau Lakko (vgl. Foto, 2. v. links)

Die Wichern-Schule unterhält seit mehr als 25 Jahren Kontakte zu Schulen in St. Petersburg, seit 17 Jahren finden Austauschbesuche und Projekte in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Nr. 74 statt. Die letzte Begegnung gab es vor zwei Jahren mit unserem dritten Trialogprojekt zum Thema „Ende des Kalten Krieges“.

Der neue Schulleiter der Wichern-Schule, Herr Pallmeier, unsere gerade in den verdienten Ruhestand verabschiedete vorherige Schulleiterin, Frau Dr. Schröter und Herr Simonsen erläuterten die Struktur und die Besonderheiten unserer Schule, berichteten von ihren Schwerpunkten, Herausforderungen und Erfolgen und zeigten die Räumlichkeiten und Teile des Schulgeländes. Die Gäste waren sichtlich beeindruckt und haben vielfache Anregungen auch für ihre Schulen mitnehmen können.

Beide Seiten gehen davon aus und wollen sich dafür einsetzen, dass die guten Beziehungen auch in Zukunft durch weitere Schülerbegegnungen und Austauschprojekte in lebendiger Weise gepflegt und fortgesetzt werden können.

Walter Simonsen

 

 

Wichern-Schülerinnen werden „Hamburger Meister“

Am 17. Juli war der Landesentscheid und die Qualifikation für das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin.

Und Laura, Aischa, Nora, Alessandra und Jill haben es wirklich geschafft: In einem spannenden Rennen haben sie die (starke) Konkurrenz aus insgesamt fünf Booten bezwungen. Und der Titel des Hamburger Meisters im Vierer ist auch die Qualifikation für das Bundesfinale im Herbst (17.-21. September) von Jugend trainiert in Berlin.

Mein besonderer Dank aber auch an die JugendtrainerInnen vom ARV Hanseat: Unter deren Verantwortung wurde trainiert, letzlich haben sie diesen Erfolg möglich gemacht. Damit findet die Kooperation einen tollen Erfolg!

Kay Helge Wendler

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Die Läufer der Wichern-Schule

Gemeinsam für die gute Sache - Wichern-Schule beim HSH-Nordbank-Run

Der HSH-Nordbank-Run zieht jedes Jahr rund 25.000 Teilnehmer in die Hafencity. Gemeinsam für die gute Sache: Ein Grossteil des Startgeldes geht an die Stiftung "Kinder helfen Kindern". 

In diesem Jahr starte auch das Tutorium von Herrn Wendler über die 4 km lange Strecke. Die SchülerInnen gehören zum Bio-Profil und folgten einer einfachen Herausforderung: Erreichen 90% des Tutoriums das Ziel, so gibt Herr Wendler auf der gemeinsamen Reise nach Italien eine Pizza aus. Und so war auch der Team Name schnell gefunden: Bio-Pizza  à la Wichern. 
Zum Glück war der Wettergott auf unserer Seite: Zu unserem Start um 17:30 regnete es nicht, es war sogar gutes Laufwetter. Angefeuert durch Freunde, Eltern und Frau Vogel-Döring (die krankheitsbedingt leider passen musste) gingen die über 20 Teilnehmer des Tutoriums auf die Strecke. Natürlich liefen Herr Otto und Herrn Wendler als "Reiseleiter" gleich mit, Herr Wendler sogar mit der ganzen Familie. Und so wurde das Ziel erreicht: Pizza gewonnen, die gute Sache unterstützt und die Wichern-Schule in der Öffentlichkeit sportlich vertreten. Und niemand wurde alleine zurückgelassen. 
Der Spaß kam auch sichtlich nicht zu kurz. 
Eigentlich empfehlenswert für eine größere Gruppe aus der Schule. Wer kommt 2018 mit?


Kay Helge Wendler

 

 

Die Schüler vor dem Jüdischen Museum (Foto: Tim Kröger)

Berlinfahrt 2017

Mit der Carsten Kröger Stiftung sind wir am 18.05.2017 gegen 7 Uhr vor dem Haupteingang mit dem Bus und der 9G1 und 9G2 losgefahren. Herr Blum, Herr Kahle, Frau Recknagel und Frau Königsmann haben uns begleitet.

Nach der Einleitung und Begrüßung hat uns Herr Kröger einige Fakten über die Stiftung und Berlin nähergebracht. Wenig später haben wir ein Quiz rund um das Judentum und kulturellen Bildung ausgefüllt. Dies diente für unser Hauptthema des Tages: das jüdische Museum. Schon auf der Busfahrt konnten wir auswählen, welches Gericht wir bei unser Ankunft in Berlin essen wollten, da vor Ort zu wenig Zeit gegeben hätte für eine so große Gruppe in dem türkischem Restaurant Essen zu bestellen. Zur Auswahl standen Spaghetti, Döner und Pizza.

Als wir nun in Berlin eingetroffen und auf dem Weg zum Restaurant waren, hat Herr Kröger uns einige interessant Informationen über die Attraktionen, an welchen wir vorbeigefahren sind, erzählt. Zu diesen gehörten zum Beispiel das Schloss Charlottenburg, der Reichstag und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Nach dem Essen haben wir uns zu Fuß auf den Weg ins jüdische Museum gemacht. Dort waren wir alle unterteilt in Gruppen. Die Themen waren 1. Judentum, Islam, Christentum im Vergleich, 2. Aufbruch in die Moderne, 3. Reaktion deutscher Juden auf den Nationalsozialismus und 4. Zwischen Anspannung und Selbstbestimmung. Wir beide fanden unsere Führung über Judentum, Islam und Christentum im Vergleich echt toll und interessant.

Nach dem Museum ging es dann mit dem Bus weiter zu Holocaust-Mahnmal, der zentralen Gedenkstätte für die ermordeten Juden. Am Denkmal hatten wir dann eine Stunde Zeit, es zu betrachten. Außerdem hatten wir etwas Freizeit und haben uns daher noch mal auf den Weg zum Brandenburger Tor gemacht. Kurz nach unser Rückkehr beim Denkmal traten wir auch schon den Rückweg nach Hamburg an. Zwischendurch haben wir auch noch einen kurzen Halt bei McDonalds gemacht. Von dort an ging es weiter in Richtung nach Hause, wo wir dann um kurz vor 22 Uhr eintrafen. Wir persönlich fanden die Exkursion gut und informativ. Auch in Zukunft sollte man sie fortsetzen, da es eine gute Unterrichtsstütze und eine gute Gelegenheit nach Berlin zu kommen ist.

Zum Schluss möchten wir noch einmal der Carsten Kröger Stiftung danken, dass sie es uns ermöglicht hat, diese Fahrt zu machen.

Sara da Silva & Katharina Hinzmann 9g3

 

 

Im Generalkonsulat
und bei der Stadtrundfahrt

Besuch im amerikanischen Generalkonsulat

 Große Ehre für unsere knapp 20 Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Minnetonka (Minnesota), die sich für 16 Tage aktuell in Hamburg aufhalten: Sie waren in das amerikanische Generalkonsulat an der Außenalster eingeladen worden.

Dort besuchten sie – gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Frau Vogel-Döring und Herrn Wendler den äußerst sympathischen Konsul Rick Yoneoka.

Nach intensiven Sicherheitskontrollen stand zunächst ein Gespräch mit dem Konsul an. Er berichtete über sich, seine Aufgaben und die Herausforderungen der deutsch-amerikanischen Politik. Auch der Anfang Juli stattfindende G20-Gipfel war natürlich Inhalt, bevor sich ein munteres Frage-Antwort-Gespräch entwickelte.

Abschließend führte Konsul Yoneoka durch das prachtvolle Gebäude, welches Hamburger wohl nur von außen kennen.

Das Konsulat in Hamburg wurde 1790 als eines der ersten US-amerikanischen Konsulate in Deutschland überhaupt gegründet.

Ursprünglich bestand das Ensemble aus zwei Villen. Beide Gebäude waren durch einen Torbogen verbunden.

Während der NS-Zeit befand sich in diesem Gebäude das Hauptquartier der Nationalsozialistenin Hamburg. Im Mai 1950 erwarb es die amerikanische Regierung von den Erben der Eigentümer. Es wurde umgebaut und durch den Säulenvorbau, dem Weißen Hausin Washington nachempfunden, ergänzt. Daher auch der geläufige Spitzname „Weißes Haus“.

Ein Umzug in die Hafencity in näherer Zukunft ist beschlossen, deshalb danken wir allen Beteiligten jedoch für diese wohl einmalige Möglichkeit des Besuches an einem der bekanntesten Orte Hamburgs.

 

Kay Helge Wendler

Uni, Klima und Ozeane

Am 8. Juni waren die 10g3 und die 11 StS mit Frau Junker und Herrn Springer an der Hamburger Universität zum Schülerkongress ‚MeerKlima entdecken’. Sie besuchten den ganzen Tag über verschiedenste Vorlesungen und Workshops zahlreicher Wissenschaftler. 

Berichte der Schüler gibt es hier!

sus4afrika

Die Schülerinnen und Schüler der 7G1 haben sich entschlossen dem Hunger in Afrika und dem Jemen nicht untätig zu zusehen. Darum haben sie die Aktion "sus4afrika" gestartet. Diese Aktion richtetet sich an alle Hamburger Schülerinnen und Schüler und ruft zu einem gemeinsamen Aktionstag am 15.7.2017 auf.

Weitere Informationen findet sich auf der Webseite der Aktion unter: sus4afrika.de

 

 

Fasten im Ramadan

Momentan fasten viele Muslime, auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Der Ramadan ist wichtiger Bestandteil des Islam, soll aber nicht dazu führen, dass die konzentrierte und damit erfolgreiche Teilnahme am Unterricht gefährdet ist. Wer sich in der Schule nicht konzentrieren kann, sollte an Schultagen nicht fasten - dies sagen auch islamische Theologinnen und Theologen.Einige Stimmen gibt es hier und hier zum Nachlesen, einen vom islamischen Theologen Mouhanad Khorchide, der für die Ausbildung von Lehrkräften für den islamischen Religionsunterricht zuständig ist und grundsätzlich äußert, dass Fasten nur solange sinnvoll sei, wie man es schafft, den Alltag zu bewältigen, und einige von der Imamin Halima Krausen empfohlene. Halima Krausen ist Imamin, Theologin, die auch an der Hamburger Akademie der Weltreligionen tätig ist. In dem Artikel geht es darum, dass man sich in Nordeuropa vor allem im Sommer auch an die Zeiten in Mekka und Medina halten kann, da die Tage hier momentan doch zu lang sind.

Alke Seidenberg

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9G1 bis 9G3
Strasbourgs historische Altstadt

Vive la France ! 20 Schüler auf Sprachreise in Frankreich

Während im 400 km entfernten Paris die Präsidentschaftswahlen das Leben dort bestimmten, war in Strasbourg alles beschaulich wie immer. Die Kathedrale Notre Dame zog Besucherströme aus aller Welt an, die Sonne schien bei sommerlichen Temperaturen, die Fachwerkhäuser erstrahlten und die Straßencafés luden Franzosen und Touristen gleichermaßen zum Verweilen ein. Kein Wunder, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 9G1-3 gleich mit der angenehmen Lebensart Frankreichs anfreundeten, die Gastronomie des Elsass' lieben lernten und mit offenen Augen durch die historische Altstadt schlenderten. Aber ein wenig Alltag war auch dabei, als wir an zwei Tagen in unserer Partnerschule Collège-Lycée Notre Dame am Unterricht teilgenommen oder in der Freizeit Texte für das Reisetagebuch erstellt haben. Insgesamt eine gute Erfahrung, die französische Sprache einmal im Land selbst auszuprobieren und neue Freundschaften zu schließen.

Gabriele Rein

Die Kinderbischöfe und die 5G2 haben über 100 Brillen gesammelt

Die Kinderbischöfe haben eine Brillensammelaktion unterstützt, die von der Klasse 5g2 durchgeführt wurde. Mehrere SchülerInnen aus der 5g2 haben Sammelkartons hergestellt, beklebt und beschriftet und sind mit ihnen in alle 5.Klassen der Wichern-Schule gegangen, um möglichst viele nicht mehr genutzte Brillen einzusammeln. Sie haben immerhin über 100 Brillen zusammenbekommen, dazu zwei Hörgeräte und diverse Brillenetuis.

Sie freuen sich, wenn diese Brillen anderen Menschen helfen können, ihre Sehfähigkeit und damit ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Die Brillen werden an die Aktion Brillen Weltweit geschickt. Dort werden sie gereinigt, repariert und sortiert und an sachkundige Personen in Kliniken, Kranken- und Missionsstationen versandt. Sie landen in Asien, Afrika oder Südamerika und kommen dort armen Kindern und Erwachsenen zugute.

Nicola Greiser

Das diesjährige Team von Lehrerinnen, Lehrern und Ehemaligen

Alle Jahre wieder...

Im Juli ist es wieder soweit: Die Fahrt ins ökumenische Kloster nach Taizé in Frankreich steht bevor. Für eine Woche werden knapp 60 SchülerInnen - wie immer begleitet aus einem Team von Lehrerinnen, Lehrern und Ehemaligen - dieses internationale Treffen besuchen und mit vielen tausend Gleichaltrigen Fragen zum Glauben stellen - und nach Antworten suchen.

Damit die Reise erfolgreich verlaufen kann, dafür ist eine sehr gute Planung notwendig. Zumal es das größte schulformübergreifende Reiseprojekt ist, welches an der Wichern-Schule existiert.

Deshalb ist ein Treffen aller verantwortlichen Begleiterinnen und Begleiter vorab unabdingbar. Und so kamen Anfang Mai die diesjährigen Begleiter zusammen, um zu planen und zu besprechen.

Nun sind wir vorbereitet und freuen uns auf die Reise im Juli ins französische Burgund.

Kay Helge Wendler

Ganesha wird gefragt, wenn man gutes Gelingen am Anfang einer neuen Unternehmung braucht.

Aufbau einer Schulpartnerschaft mit einer indischen Schule

Am 3. Mai fand im Andachtsraum der Indienabend statt, der mit über vierzig Gästen sehr gut besucht war. Schulleitungsmitglieder, Lehrer, Schüler und Vertreter des Elternrats wurden mit Chai und indischen Snacks empfangen. Anschließend berichteten Claudia Schmidt, Marleen Heße, Fabian Walther und Jan Springer von ihrer Reise nach Tiruvannamalai. Zu sehen gab es beeindruckende Reisebilder, insbesondere von den dort besuchten Schulen und sozialen Projekten, wie einem ökologischen Dorf und einer Weberei für indische Witwen, die vom Gastgeber der Indienreisenden, dem Pastoren Joshua Peter aufgebaut wurden. Ein Video von einer Tucktuckfahrt durch die Straßen von Tiruvannamalai vermittelte eindrucksvoll die Atmosphäre der Stadt – nicht zuletzt durch die Geräusche der Zweitakter und der Hupen, die charakteristisch für den indischen Straßenverkehr sind.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Möglichkeiten der Ausgestaltung einer Schulpartnerschaft und einer Schülerfahrt nach Indien.

In Kürze wird es eine Veranstaltung geben um die Partnerschaft auf den Weg zu bringen – willkommen sind alle Interessierten, ob Schulleitungsmitglieder, Elternratsmitglieder, Lehrer, Schüler oder Ehemalige.

Jan Springer

Architektur und Kunst

Hier wird der Blick über enge Disziplingrenzen hinaus gewagt. Architektur gilt selbst auch als eine der schönen Künste. Berührungspunkte zwischen den Bereichen erarbeiten Schüler des S4 Kunstkurses „Kulturbauten“ mit Frau Eckert: auf Exkursionen in die Elbphilharmonie, den Ausstellungen „The Concept of Lines“ im Haus der Photographie und „Elbphilharmonie Revisited“ in den Deichtorhallen.Die ausdrucksstarken photographischen Ergebnisse der künstlerischen Reflexionen mit der Architektur des neuen Baus sind von Rebecca Löschenkohl, Henrik Stamm, Torben Peters, Mina Sulimankhil, Michelle de Veer, Julian Bartels, Kevin Bieber, Lukas Schulz und Yassin Temori. Bilder gibt es hier!

Sabine Eckert

Wichern in concert

Bei bester Laune und gut gestimmt für ein dreistündiges Konzert fanden zahlreiche Besucher, Eltern, Lehrer, Freunde der Schule und Schüler, den Weg ins Wichern-Forum. Der alljährlich stattfindende Kammermusikabend zeigte sich erstmals als Kammermusikmarathon an dem 80 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 bis S4 teilnahmen und schwungvoll musizierten. Und so konnten sich die aufmerksamen Zuhörer ein Bild von der Vielfalt der an der Wichern-Schule gespielten Instrumente und über die musikalische Entwicklung machen, die zwischen den 3 Konzerten zu vernehmen war. Bunte Arrangements für Ensembles wechselten sich ab mit virtuosen Solowerken und poppigen Gesangsbeiträgen und so war dies ein langer, aber dennoch kurzweiliger Abend. Danke für die schöne Musik und danke auch dem Abikommitee für die Bewirtung in den Pausen.

Gabriele Rein

 

 

Das Schulorchester fährt nach Shanghai!

In weniger als 4 Wochen geht es los! Das Orchester der Wichern-Schule fliegt nach Shanghai! Die letzten Visaanträge werden gerade noch bearbeitet, freitags wird wie immer fleißig für die Konzerte in China geprobt, hier und da wird sicher heimlich schon ein bisschen chinesisch geübt und die Vorfreude wächst! Wir werden vor und während der Reise über unser Abenteuer berichten!

Hier geht es zum Blog!

Fanny Gräff

Xufei Wang (9G1), Marc Morris (10G3), Paula Schröder, Michael Pichtovnikov und Sebastian Jörgsensen (alle S2). Nicht auf dem Foto: Rasmus Gerrens (10G3)

Wichern-Schüler erreichen zweiten Platz beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert"

Sechs Schülerinnen und Schüler der Wichern-Schule haben in diesem Jahr am Musikwettbewerb "Jugend musiziert" in den Wertungen Klavier solo, Streicher- und Blechbläserensemble teilgenommen. Nachdem den jungen Musikern im Regionalwettbewerb der 1. Preis zuerkannt worden war, traten sie nun beim Landeswettbewerb an und erreichten alle einen 2. Preis. Dazu gratulierte ihnen Frau Dr. Schröter auf einem kleinen Empfang. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

Gabriele Rein

Schüler und (ehemalige) Lehrer der Wichern-Schule
Wolfgang Schäuble, Lukas Kilian (Landtagskandidat und ehemaliger Wichern-Schüler), Tobias Koch (Landtagsabgeordneter)

Auf Augenhöhe mit der Spitzenpolitik

 Wann bietet sich einmal die Chance, mit Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble einen der wohl bekanntesten Politiker Deutschlands einmal live und in fast familiärer Atmosphäre zu erleben?

Auf Einladung unseres Ehemaligen Lukas Kilian, aktuell Landtagskandidat in Schleswig-Holstein, bot sich im Rahmen eines Auftrittes des Ministers diese Option in Glinde. Politik-Lehrer Kay Helge Wendler hatte in der gymnasialen Oberstufe in zwei Kursen die Teilnahme freiwillig angeboten - und so reiste knapp eine halbe Klasse von Schülerinnen und Schülern an. Besonders beeindruckend schon vor Beginn der Veranstaltung: Die hohen Sicherheitsvorkehrungen von Bundes- und Landespolizei. Lukas Kilian hatte für seine ehemalige Schule Plätze in der zweiten Reihe reserviert - beste Sicht also von allen Plätzen aus.

Insgesamt waren rund 450 Bürgerinnen und Bürger erschienen und hörten den unterhaltsamen Ausführungen auf dem Podium zu. Besonders beeindruckend für uns war dabei, wie der Bundesfinanzminister eine Stunde lang frei (!) einen großen Bogen von der Weltwirtschaftskrise 2008 zur Frage nach Steuersenkungen nach der Bundestagswahl zog. Er bewies sich als toller Redner mit ausgezeichneter Rhetorik. Am Ende der Veranstaltungen gesellte sich auch Lukas Kilian nochmals zu uns. Auch für ihn war es sicherlich ein Highlight im Wahlkampf.

Wir danken vielmals für diese Möglichkeit und die Chance, so dicht dabei gewesen sein zu dürfen. Politik lebt vom Mitmachen und Einmischen. Dieser Abend war der beste Beweis: Politik muss nicht immer nur langweilig sein. So musste Herr Wendler neidlos dem Fazit eines Teilnehmers zustimmen, der fasste zusammen: "Das war viel spannender als Unterricht." Wir haben Vieles gehört und gesehen. Und dadurch hat dieser Abend auch zu einem besseren Politik-Verständnis beigetragen. 

Danke dafür allen Beteiligten, besonders aber unserem Ehemaligen Lukas Kilian!

Kay Helge Wendler

Indien-Informationsabend am 3. Mai

In den Herbstferien sind vier Lehrerinnen und Lehrer (Marleen Heße, Claudia Schmidt, Fabian Walther und Jan Springer) der Wichern-Schule nach Tiruvannamalai in Südindien gefahren. Ziel der Reise war es, die Möglichkeiten einer Kooperation mit einer indischen Schule zu ergründen. Ein Reiseblog findet sich hier.

Am 3. Mai laden die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer zu einer Informationsveranstaltung ein. Neben einem Reisebericht wird es auch um die Perspektiven einer Schulpartnerschaft und Schülerreisen nach Indien gehen.

Der Informationsabend findet am 3. Mai um 19 Uhr im Andachtsraum der Wichern-Schule statt. Alle Interessierten sind willkommen.

Jan Springer

Die 10G3 auf dem Dach des Reichstags

Die 10G3 besucht den Bundestag

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Die Linke) hat die Klasse 10G3 von Frau Borgert und Herrn Springer eine Tagesfahrt nach Berlin unternommen.

Vom Berliner Hauptbahnhof ging es erst mal zum Brandenburger Tor, dem Pariser Platz und anschließend zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, bevor wir um 11 Uhr im Reichstag sein mussten. Nach dem Passieren der Sicherheitskontrollen, gab es für alle einen Imbiss in der Angestelltenkantine des Bundestages, mit einem herrlichen Blick auf die Spree. Anschließend konnten wir, von der Besuchertribüne aus, eine Bundestagsdebatte live erleben und es gab eine einstündige Gesprächsrunde der Klasse mit Herrn van Aken. Herr van Aken berichtete von seinen Aufgaben als Abgeordneter, aber auch über inhaltliche Themen, wie Gleichberechtigung, Waffenexporte oder die politische Situation in Syrien wurde diskutiert. Zum Abschluss des Reichstagsbesuchs haben wir, bei bestem Wetter ,von der Reichstagskuppel, den Blick über die Stadt genossen.

Jan Springer

Wer findet den Unternehmer und den Jungpolitiker auf dem Bild??

Jung, dynamisch, authentisch – Jungunternehmer und Landtagskandidat zu Gast im Unterricht

 Gleich zwei Ehemalige konnte Politik-Lehrer Kay Helge Wendler bei sich im Unterricht begrüßen: Milad Fahimi und Lukas Kilian haben 2007 ihr Abitur am Gymnasium der Wichern-Schule gemacht und besuchten ihren ehemaligen Lehrer im Rahmen des Unterrichtes in der Oberstufe im Fach PGW (Politik, Gesellschaft, Wirtschaft). Beide waren übrigens damals auch in unserer Schüler-Vertretung (SV) sehr aktiv. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Kay Helge Wendler

... windgepresster Tiefschnee, schwer zu fahren – aber hübsch!

Skireise 2017 nach Spittal/Goldeck

Das war knapp! Noch 3 Wochen vor der Skireise nach Spittal in Kärnten lag dort unten kaum Schnee, die webcams zeigten grau-grüne Wiesen und mühsam zusammengekratztes Weiß auf den Pisten. Aber dann kam der Wetterumschwung, und als wir nach der nächtlichen Busfahrt die hübsch beschneiten Bergspitzen sahen, waren wir ziemlich erleichtert. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Der Leistungssportwart Herr Siemers mit zwei Lehrkräften

Beginn der Rudersaison

Der Frühling zeigte sich an einigen Tagen im März in Hamburg. Höchste Zeit für unsere Ruderer, um aus der Winterpause wieder aufzuwachen. Konkret rudern - neben dem Ganztag - auch unsere siebten Klassen des Gymnasiums für ein knappes halbes Jahr.

Jetzt kann es also wieder losgehen. Und natürlich müssen dann auch wieder konkrete Absprachen getroffen werden: Welche sportlichen Aktivitären haben wir bis zu den Sommerferien noch vor? Wie klappte es bis zu den Herbstferien? Was muss verbessert werden? Und wo lassen wir die Ipads? Viele Fragen - und diese klärt man mit den betreuenden Lehrerinnen und Lehrer am besten vor Ort, also beim ARV Hanseat, wo unsere Kurse auch stattfinden. Und so lud Jana Siemers, die begleitende Trainerin des Vereins die Ruder-Lehrer ein, um einmal gemeinsam zu planen und auszutauschen. Tatsächlich waren Frau Eckert, Herr Maarifat und Herr Richter auch vor Ort und mit Herrn Wendler kam der Koordinator für den Rudersport ebenfalls dazu.

Bei bestem Frühlingswetter haben wir also geplant und besprochen. Und wie heißt es so schön? Nach der Arbeit - das Vergnügen! Und so sind wir natürlich auch noch - mit wenigen Ausnahmen - aufs Wasser gegangen und haben gleichzeitig unsere Ruder-Fertigkeiten noch weiter verbessert und unter Beweis gestellt. Auf dem beiliegenden Foto der Beweis. Hier sind mit Herrn Wendler (Bug) und Frau Eckert zwei Lehrkräfte zu erkennen, auf Schlag sitzt mit Herrn Siemers der Leistungssportwart der Vereins, der uns den ganzen Tag über begleitete. Wir haben dann also auch tatsächlich Hamburg von der Wasser-Seite aus erleben dürfen und waren einstimmig im Urteil: Das war ein ganz gelungener Nachmittag. Vielen Dank an unseren Kooperationspartner für die Organisation!

Kay Helge Wendler

Wichern-Schüler beim Schülerergocup

Am 18.02.17 um 11:00 Uhr haben sich am Matthias-Claudius-Gymnasium unzählige Sportler und Schüler eingefunden. Der Schülerergometerwettkampf war eröffnet! Was ist ein Ergo? Ein Ergometer ist ein Sportgerät mit dem man auf dem trockenen Rudern kann und manchmal werden auf ihnen auch Rennen ausgefahren. An diesem Tag haben sich Schüler aus sämtlichen Schulen in Hamburg eingefunden, um zu zeigen, was sie können.

Unter diesen vielen Schülern befanden sich auch einige der Wichern-Schule. Diese waren Nora Toibermann, Alessandra McLauchlan, Aisha Al Wattar, Finja Steffen, Enrico Nitsch, Shane Bentrup, Jonathan Schlegel, Neda Mohamad, Amira Benayad, Laura Langer, Marie Burger, Laura Marques und Yanes Lamiri. Leider konnten, aufgrund zu vieler Ausfälle, die drei letzteren nicht antreten. Trotzdem konnten sich die, die angetreten sind, in ihre Rennen beweisen und haben einige gute Plätze eingefahren.

Um auf das Siegertreppchen zu gelangen mussten die Kinder in Einzelrennen über 500m und ins Staffeln antreten. Die Staffeln wurden zu dritt in einem Team gefahren. Das Ziel war es möglichst viele Meter in insgesamt sechs Minuten zu fahren, d.h. jeder der Sportler musste zwei Minuten lang alles geben. Und alle haben sich gut geschlagen! Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung und die Kinder konnten, falls noch nicht bekannt, einen guten Einblick in den Ablauf eines solchen Ergocups bekommen.

Jana Siemers (Leitung der Nachmittagskooperation Rudern)

"Chips Factory" Ein frischer Clip von vier Schülern der 8G3 aus dem StopMotion-Kurs.

Der Mississippi im Frontenac Nationalpark

Die Bewerbungsphase für den nächsten Minnesota-Austausch ist beendet

Wie in jedem Jahr, wird es auch im Schuljahr 2017/2108 einen Schüleraustausch mit der Minnetonka Highschool für die Schüler des S1/S2 geben. Die Reise wird im Frühjahr 2018 stattfinden und etwa 16 Tage dauern.

Mittlerweile ist die Bewerbungsphase abegschlossen und es zeigt sich: Der Austausch erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Das freut die Organisatoren sehr. So mussten dieses Jahr auch wieder Absagen verteilt werden, was den Lehrern immer nicht leicht fällt. Die Qualität der Bewerbungen war zudem ausgesprochen gut. Letzlich musste dann das Los entscheiden, aber die über 20 Teilnehmer stehen jetzt fest.

Wir freuen uns auf den Austausch im kommenden Schuljahr und warten gespannt auf unsere "Partner" / "Partnerinnen", die wohl im Mai feststehen werden. Bis dahin werden aber schon Flüge gebucht und erste Programmpunkte geplant.

Herr Springer und Herr Wendler werden die Reise organisieren und begleiten.

Berichte von den letztjährigen Austauschen gibt es hier.

 


 

 

Mutabor! - Die 6g1 verwandelt das Wichern-Forum in eine orientalische Märchenwelt

Am 23.01.2017 führte die Klasse 6g1 unter der Leitung von Frau Kortendieck das Märchen “Kalif Storch” als Musical auf - gleich zweimal: Am Vormittag fand vor Schülern der Klassen 3 bis 5 die Generalprobe statt, der aber nichts zur vollwertigen Aufführung fehlte. Am Abend kamen dann Eltern, Großeltern, Freunde und eine interessierte Schulöffentlichkeit, um sich das bunte, ideenreiche Spektakel anzuschauen und anzuhören. In ihren farbenfrohen, oft orientalisch anmutenden Kostümen sangen und spielten die Kinder, dass es eine Freude war. Störche tanzten staksend über die Bühne, auf einem Bazar boten Händler ihre Ware feil. Es gab Schattentheater, Szenen, die im Publikum spielten, und auch die Licht- und Ton-Techniker waren wieder zur Unterstützung dabei und schöpften aus dem Vollen.

In dieser Aufführung, das sah man, steckte eine Menge Zeit und Arbeit. Für das Publikum wurde sie gerade deshalb zur Augen- und Ohrenweide, und für die Kinder der 6g1 sicherlich zu einer ganz besonderen, bereichernden und verbindenden Erfahrung.