Das Leben der Römer
Die Klasse 5 HR2 präsentiert ihr Projekt

18.12.2007

Am Ende der dreiwöchigen Projektzeit zum Thema "Das Leben der Römer" stellt die Klasse
5 HR2 die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeit dem Publikum vor: Eltern, Lehrer und Schüler aus den
beiden Parallelklassen. Die Aufregung bei den Schülern ist groß, bei der Generalprobe im
Unterricht hat noch nicht alles geklappt - doch jetzt kommt der Ernstfall.

Der Beifall des Publikums ist dann der Lohn für die geleistete Arbeit und das Üben vor der Aufführung.
Die Gruppen haben ihre Themen gut und lebendig präsentiert und einigen Schülern gelingt es schon frei vorzutragen ohne Textzettel in der Hand.
Auch die Gruppen, in denen es zu Beginn der Arbeit Konflikte und große Probleme in der Zusammenarbeit gab haben zum Schluss zusammengefunden und ihr Ergebnis gemeinsam auf die Bühne gebracht.

Das Programm ist abwechselungsreich: Vorträge, Benutzung des Overhedprojektors, Interviews und Rollenspiele sowie eine Modenschau.

Eine kleine Fotoschau führt jetzt durch die Präsentation.

 

  
gespannte Erwartung - gleich geht es los

Begrüßung der Gäste durch
das Lehrerteam
Frau Schmidt und Herr C. Behrens

Aylin und Angelique stellen das
Programm und ihr Plakat in
lateinischer Schrift vor

Erhan erzählt die Sage zur Gründung Roms

Robin, Andre und Julian machen eine
Touristenführung durch das antike Rom
Patrick und Ehsan führen ihr

Interview über das Soldatenleben vor

Melina und Laura berichten über das Wohnen in Rom - eine Villa der reichen Bürger

und ein Mietshaus der armen Bürger

Andre stellt die folgende Modenschau vor -
er selbst trägt eine Toga
die Modenschaugruppe
Miriam stellt die Tunica vor
Mandy stellt die Palla vor

Natalie stellt die Kleidung eines Sklaven vor

Janina, Nicole, Kira und Said stellen eine römische
Familie vor
Vater, Mutter, Kind und Haussklave

Erhan interviewt verschiedene römische Kinder

Timo und Marc als Kinder armer Bürger und Sklaven
Mike als Kind einer reichen Bürgerfamilie
Hafize und Sabrina berichten über ihr Leben als Sklaven

...ihre Lebenssituation auf dem Land und in der Stadt ist sehr unterschiedlich.

 Text und Fotos: C. Behrens