Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Weil jeder Mensch wichtig ist: Wir haben ein christliches Menschenbild.

„Die christliche Erziehung ist so vielseitig, als das menschliche Leben vielseitig ist, und hat so viele Aufgaben zu lösen, als es überhaupt menschliche Aufgaben des inneren und äußeren Lebens gibt.“ Johann Hinrich Wichern

Die Pädagogik der Wichern-Schule und der Umgang miteinander sind geprägt von einem christlichen Menschenbild. Dieses bildet die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Gleichzeitig besteht eine konfessionelle Offenheit, da die Wichern-Schule auch von Schülerinnen und Schülern anderer religiöser Glaubensgemeinschaften besucht wird. Alle Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Ganzheit gesehen und angenommen. Wir begegnen den Mitmenschen mit Respekt und Wertschätzung. Jedes Schuljahr ist geprägt von einem Jahresthema Im Schuljahr 2011/12 lautet es: „Ich habe einen Traum“, entnommen aus der Rede von Martin Luther King aus dem Jahr 1963. Auf vielfältige Weise nähern sich die Schülerinnen und Schüler diesem Jahresthema an, setzen sich selbst und das Schulleben in Bezug dazu. Das Jahresthema prägt außerdem die wöchentlich stattfindenden Grundschulandachten in unserer Schulkapelle, die von unserer Schulpastorin Katharina Gralla gestaltet werden.


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Unser Einschulungsgottesdienst 2011

Zum ersten Mal wurde die Einschulung der Erstklässlerinnen und Erstklässler mit einem festlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche gefeiert. Die Bedingungen im Vorfeld waren nicht leicht: Der Kirchenraum wird seit einiger Zeit umgebaut und gleicht eher einer Baustelle. Der Weg von der Kirche zur Wichern-Schule sollte zu Fuß zurückgelegt werden, und es stellte sich die bange Frage, ob es regnen würde. Am 17.08.2011 war es dann soweit und alle Aufregung wandelte sich in Freude. Feierlich wurden die neuen Wichern-Schülerinnen und –Schüler in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Gemeinsam mit ihren Paten aus dem 3. Jahrgang erhielten sie einen Segen von unserer Schulpastorin Frau Gralla. Und bei Sonnenschein machten sie sich nach dem Gottesdienst auf den Weg zur Schule. Einige Punkte müssen noch nachgebessert werden, aber schon jetzt freuen wir uns, mit etwas weniger Aufregung, auf den Einschulungsgottesdienst im nächsten Jahr.