Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Wichern-Schule. Das Gymnasium.

Die Wichern-Schule steht für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler: Sie sollen möglichst ihre eigenen Fähigkeiten entfalten können sowie ihre schlummernden Talente wecken. Das breite Angebot in den musischen Fächern und das aktive evangelische Schulleben tragen wesentlich dazu bei.

Aktuelles.

Alle Achtung – Mädchen Doppelvierer beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin

 Es waren sicherlich aufregende Tage für Laura, Aischa, Nora, Alessandra und Jill (alle Klassenstufe 8, Gymnasium): Als Hamburger Schulmeister vertraten sie das Bundesland beim Finale der besten Schulen bei Jugend trainiert für Olympia in Berlin.

Mitte September ging es für die Mädels los, nachdem noch in den Wochen davor eifrig trainiert worden war, immer unter der Beobachtung der Jugendtrainer vom ARV Hanseat. Diese begleiteten die Mannschaft auch nach Berlin. Leider war das Ergebnis ein wenig enttäuschend für das Boot: Es wurde Platz 12. Aber: Das auch was mit Erfahrung zu tun, auf den letzten Metern war man dann auch nicht mehr „frisch“ genug. Man lernt ja aber auch. Und schon die Teilnahme ist für uns als Schule ein toller Erfolg.

Vielen Dank für euren Einsatz, ihr habt uns als Schule dort würdig vertreten. Und die extra angefertigten Einteiler sollen auch im nächsten Jahr helfen – vielleicht reicht es dann zu noch mehr?

Kay Helge Wendler

Poetry Slam-Workshop der 10. Klassen

Kurz vor den Sommerferien nach der 10. Klasse hatte uns unsere Deutschlehrerin Frau Möhring noch die Möglichkeit gegeben, bei einem sogenannten „Poetry-Slam-Workshop“ mitzumachen. Viele haben die Möglichkeit ergriffen und sich direkt eingetragen, andere haben ein bisschen gezögert. Die meisten waren zwar schon mal bei einem Poetry-Slam und haben es auch wahrscheinlich genossen, aber jetzt selber bei einem Schul-Slam mitzumachen, war nun eine ganz neue Erfahrung.

Ich war am Anfang eher zögerlich, da ich mich selber nie als besonders begabt im Texte schreiben empfunden habe. Vor allem nicht, da man es danach auch noch vortragen sollte. Also habe ich es nach kurzem Überlegen einfach gemacht, sodass niemand sagen konnte, ich hätte es nicht versucht. An einem Montag fing es dann an. Ich war am Anfang sehr nervös, da ich der Gruppe zugeteilt wurde, in der sich der Slammer sich noch nicht in der Klasse vorgestellt hatte. Nach kurzen Kennenlernspielen und einigen Schreibübungen war die Nervosität dann aber verflogen. Was vielen schwer gefallen ist, war die Findung von irgendeiner Idee, über was man nun schreiben sollte, und zugegeben, mir fiel diese Entscheidung auch alles andere als leicht, da man glaubte, die perfekte Idee haben zu müssen. Hätte ich in dem Moment nicht die Idee gehabt, einfach übers Schreiben zu schreiben, denke ich, hätte ich da noch länger dran gesessen.

Als man da so saß und vor sich hin schrieb, ging der Slammer, bei uns war es Fabian Navarro, herum und erkundigte sich über die Fortschritte. Ich hatte dabei immer das Gefühl, dass mein Text, der doch so gut angefangen hatte, einfach schlecht war. Immer öfter wollte ich einfach das Blatt wegwerfen, weil mir irgendwas nicht gepasst hat, aber naja, ich hab weiter gemacht und war am Ende auch zum größten Teil zufrieden! Die Herausforderung bei diesem Workshop war es, einen vortragsbereiten Text innerhalb eines oder maximal eineinhalb Tagen auf die Beine zu bringen, da wir am ersten Tag nur Schreibübungen gemacht haben, damit es uns leichter fiel, auf eine Idee für unseren Text zu kommen. Immer wenn Fabian kam, und ich mich auch mal getraut habe meinen vorläufigen Text vor ihm vorzutragen, hat er mir jedes Mal noch einen Tipp gegeben, wie ich den Text verbessern konnte.

Das aber ohne irgendwie den Text zu kritisieren, was, wie ich festgestellt habe, auch die anderen so empfunden haben, da die Texte sogar in den Augen eines erfahrenen Slammers irgendwie Sinn gemacht haben oder irgendwas Besonderes an sich hatten, dass es einfach Spaß gemacht hat, ihnen zuzuhören. Man fühlte sich so ernst genommen und hatte keine Hemmungen, den eigenen Text vorzutragen. Wenn du das hier liest und überlegst bei einem Poetry-Slam-Workshop mitzumachen, dann kannst du dir sicher sein, dass du auf jeden Fall einen Text auf die Beine bekommst und nachdem du ihn vorgetragen hast, auch sagen kannst, dass du bei einem Poetry-Slam aufgetreten bist. Das Gefühl nach dem Auftritt war unbeschreiblich toll, ich hab mir die Unterschrift von Fabian Navarro noch unter meinen Text schreiben lassen und habe am Tag danach noch einen Text geschrieben.

Marc Morris, S1

Einladung zur CodeWeek

Hamburgs „digitalste Schule“ ist natürlich auch bei der CodeWeek vertreten. Bei zwei Events kann die Welt der Informatik erlebt werden. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, zu diesen kostenlosen Veranstaltungen muss auch nichts mitgebracht werden, wir sind gut ausgestattet. 
Kinder aus der Grundschule können einen Minicomputer („Calliope“) programmieren, so dass er der Freundin oder dem Freund ein Herz sendet, wenn sie eine Taste drücken. Diese Veranstaltung findet am Donnerstag,den 12.10.17 um  16 Uhr statt.
Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse können in einem Workshop ein eigenes Computerspiel programmieren. Sie lernen die Programmierumgebung Scratch kennen, in der sie ihre Ideen umsetzen können. Auch nach dem Workshop können sie zu Hause weiter daran arbeiten. Diese Veranstaltung findet am Montag, den 09.10.17 um 16 Uhr statt.
Wir treffen uns im Informatik-Labor der Wichern-Schule, im Oberstufengebäude „Paulinum“ ganz oben unter dem Dach. Zugang findet man am einfachsten von der Straße Beim Rauhen Hause 21, leicht erreichbar von der U2/U4 Rauhes Haus. Melde dich bitte unbedingt vorher unter codeweek@wichern-schule.de an. Einen Lageplan finden Sie hier, dort Gebäude 2, unten rechts. Das Gebäude ist nicht barrierefrei, bei Bedarf melden Sie sich bitte trotzdem an.

Torsten Otto

 

 

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Johannes Kahrs macht mit beim Kneipen-Quiz
Auch er kommt zum Pubquiz: Der Bürgerschaftsabgeordnete Michael Kruse
 

Kneipen-Quiz in der Wichern-Schule

Eine Wahlveranstaltung der anderen Art findet zur Bundestagswahl am Mittwoch vor der Wahl (20.09.) ab 18.00 Uhr im Wichern-Forum statt. Gemischte Teams aus Schülern, Ehemaligen, Lehrern und Politikern spielen Fragen aus dem politischen Bereich. Und das schulformübergreifend.

Wir erwarten Gäste aus der Bürgerschaft und aus dem Bundestag, u.a. Johannes Kahrs (Foto) und Michael Kruse. Das Ziel der Veranstaltung ist klar: Durch spielerische Aufklärung das politische Interesse bei unseren SchülerInnen wecken. Und dabei "quasi nebenbei" mit den Politikern ins Gespräch kommen. So wollen wir zur Teilnahme an der Wahl motivieren - und das ist die Grundvoraussetzung zur Vermeidung von extremen Tendenzen.

Die Idee zu dieser Art der politischen Bildung geht auf den Verein Kleiner Fünf (kleinerfuenf.de) zurück, federführend sind Ehemalige unser Schule daran beteiligt. Unser Wunsch: Keine extremen Parteien im neuen Deutschen Bundestag. Daran arbeiten wir gemeinsam gerne!

Kay Helge Wendler

 

 

Besuch der russischen Delegation am 2. September in der Wichern-Schule

Besuch einer Delegation aus St. Petersburg an der Wichern-Schule

Anlässlich des 60 jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg – damals Leningrad - fanden in der vergangenen Woche und am Wochenende auf verschiedenen Ebenen Gespräche zwischen deutschen und russischen Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur statt. Im Rahmen dieses Jubiläums hatte am 2. September auch die Wichern-Schule die Ehre, eine kleine Delegation begrüßen zu dürfen. Unter den Gästen aus Russland war neben einem Vertreter der russischen Schulbehörde und der Leiterin einer Schule mit vertieftem Deutschunterricht auch die Leiterin unserer Partnerschule in St. Petersburg, Frau Lakko (vgl. Foto, 2. v. links)

Die Wichern-Schule unterhält seit mehr als 25 Jahren Kontakte zu Schulen in St. Petersburg, seit 17 Jahren finden Austauschbesuche und Projekte in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Nr. 74 statt. Die letzte Begegnung gab es vor zwei Jahren mit unserem dritten Trialogprojekt zum Thema „Ende des Kalten Krieges“.

Der neue Schulleiter der Wichern-Schule, Herr Pallmeier, unsere gerade in den verdienten Ruhestand verabschiedete vorherige Schulleiterin, Frau Dr. Schröter und Herr Simonsen erläuterten die Struktur und die Besonderheiten unserer Schule, berichteten von ihren Schwerpunkten, Herausforderungen und Erfolgen und zeigten die Räumlichkeiten und Teile des Schulgeländes. Die Gäste waren sichtlich beeindruckt und haben vielfache Anregungen auch für ihre Schulen mitnehmen können.

Beide Seiten gehen davon aus und wollen sich dafür einsetzen, dass die guten Beziehungen auch in Zukunft durch weitere Schülerbegegnungen und Austauschprojekte in lebendiger Weise gepflegt und fortgesetzt werden können.

Walter Simonsen

 

 

Wichern-Schülerinnen werden „Hamburger Meister“

Am 17. Juli war der Landesentscheid und die Qualifikation für das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin.

Und Laura, Aischa, Nora, Alessandra und Jill haben es wirklich geschafft: In einem spannenden Rennen haben sie die (starke) Konkurrenz aus insgesamt fünf Booten bezwungen. Und der Titel des Hamburger Meisters im Vierer ist auch die Qualifikation für das Bundesfinale im Herbst (17.-21. September) von Jugend trainiert in Berlin.

Mein besonderer Dank aber auch an die JugendtrainerInnen vom ARV Hanseat: Unter deren Verantwortung wurde trainiert, letzlich haben sie diesen Erfolg möglich gemacht. Damit findet die Kooperation einen tollen Erfolg!

Kay Helge Wendler

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Die Läufer der Wichern-Schule

Gemeinsam für die gute Sache - Wichern-Schule beim HSH-Nordbank-Run

Der HSH-Nordbank-Run zieht jedes Jahr rund 25.000 Teilnehmer in die Hafencity. Gemeinsam für die gute Sache: Ein Grossteil des Startgeldes geht an die Stiftung "Kinder helfen Kindern". 

In diesem Jahr starte auch das Tutorium von Herrn Wendler über die 4 km lange Strecke. Die SchülerInnen gehören zum Bio-Profil und folgten einer einfachen Herausforderung: Erreichen 90% des Tutoriums das Ziel, so gibt Herr Wendler auf der gemeinsamen Reise nach Italien eine Pizza aus. Und so war auch der Team Name schnell gefunden: Bio-Pizza  à la Wichern. 
Zum Glück war der Wettergott auf unserer Seite: Zu unserem Start um 17:30 regnete es nicht, es war sogar gutes Laufwetter. Angefeuert durch Freunde, Eltern und Frau Vogel-Döring (die krankheitsbedingt leider passen musste) gingen die über 20 Teilnehmer des Tutoriums auf die Strecke. Natürlich liefen Herr Otto und Herrn Wendler als "Reiseleiter" gleich mit, Herr Wendler sogar mit der ganzen Familie. Und so wurde das Ziel erreicht: Pizza gewonnen, die gute Sache unterstützt und die Wichern-Schule in der Öffentlichkeit sportlich vertreten. Und niemand wurde alleine zurückgelassen. 
Der Spaß kam auch sichtlich nicht zu kurz. 
Eigentlich empfehlenswert für eine größere Gruppe aus der Schule. Wer kommt 2018 mit?


Kay Helge Wendler

 

 

Die Schüler vor dem Jüdischen Museum (Foto: Tim Kröger)

Berlinfahrt 2017

Mit der Carsten Kröger Stiftung sind wir am 18.05.2017 gegen 7 Uhr vor dem Haupteingang mit dem Bus und der 9G1 und 9G2 losgefahren. Herr Blum, Herr Kahle, Frau Recknagel und Frau Königsmann haben uns begleitet.

Nach der Einleitung und Begrüßung hat uns Herr Kröger einige Fakten über die Stiftung und Berlin nähergebracht. Wenig später haben wir ein Quiz rund um das Judentum und kulturellen Bildung ausgefüllt. Dies diente für unser Hauptthema des Tages: das jüdische Museum. Schon auf der Busfahrt konnten wir auswählen, welches Gericht wir bei unser Ankunft in Berlin essen wollten, da vor Ort zu wenig Zeit gegeben hätte für eine so große Gruppe in dem türkischem Restaurant Essen zu bestellen. Zur Auswahl standen Spaghetti, Döner und Pizza.

Als wir nun in Berlin eingetroffen und auf dem Weg zum Restaurant waren, hat Herr Kröger uns einige interessant Informationen über die Attraktionen, an welchen wir vorbeigefahren sind, erzählt. Zu diesen gehörten zum Beispiel das Schloss Charlottenburg, der Reichstag und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Nach dem Essen haben wir uns zu Fuß auf den Weg ins jüdische Museum gemacht. Dort waren wir alle unterteilt in Gruppen. Die Themen waren 1. Judentum, Islam, Christentum im Vergleich, 2. Aufbruch in die Moderne, 3. Reaktion deutscher Juden auf den Nationalsozialismus und 4. Zwischen Anspannung und Selbstbestimmung. Wir beide fanden unsere Führung über Judentum, Islam und Christentum im Vergleich echt toll und interessant.

Nach dem Museum ging es dann mit dem Bus weiter zu Holocaust-Mahnmal, der zentralen Gedenkstätte für die ermordeten Juden. Am Denkmal hatten wir dann eine Stunde Zeit, es zu betrachten. Außerdem hatten wir etwas Freizeit und haben uns daher noch mal auf den Weg zum Brandenburger Tor gemacht. Kurz nach unser Rückkehr beim Denkmal traten wir auch schon den Rückweg nach Hamburg an. Zwischendurch haben wir auch noch einen kurzen Halt bei McDonalds gemacht. Von dort an ging es weiter in Richtung nach Hause, wo wir dann um kurz vor 22 Uhr eintrafen. Wir persönlich fanden die Exkursion gut und informativ. Auch in Zukunft sollte man sie fortsetzen, da es eine gute Unterrichtsstütze und eine gute Gelegenheit nach Berlin zu kommen ist.

Zum Schluss möchten wir noch einmal der Carsten Kröger Stiftung danken, dass sie es uns ermöglicht hat, diese Fahrt zu machen.

Sara da Silva & Katharina Hinzmann 9g3

 

 

Im Generalkonsulat
und bei der Stadtrundfahrt

Besuch im amerikanischen Generalkonsulat

 Große Ehre für unsere knapp 20 Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Minnetonka (Minnesota), die sich für 16 Tage aktuell in Hamburg aufhalten: Sie waren in das amerikanische Generalkonsulat an der Außenalster eingeladen worden.

Dort besuchten sie – gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Frau Vogel-Döring und Herrn Wendler den äußerst sympathischen Konsul Rick Yoneoka.

Nach intensiven Sicherheitskontrollen stand zunächst ein Gespräch mit dem Konsul an. Er berichtete über sich, seine Aufgaben und die Herausforderungen der deutsch-amerikanischen Politik. Auch der Anfang Juli stattfindende G20-Gipfel war natürlich Inhalt, bevor sich ein munteres Frage-Antwort-Gespräch entwickelte.

Abschließend führte Konsul Yoneoka durch das prachtvolle Gebäude, welches Hamburger wohl nur von außen kennen.

Das Konsulat in Hamburg wurde 1790 als eines der ersten US-amerikanischen Konsulate in Deutschland überhaupt gegründet.

Ursprünglich bestand das Ensemble aus zwei Villen. Beide Gebäude waren durch einen Torbogen verbunden.

Während der NS-Zeit befand sich in diesem Gebäude das Hauptquartier der Nationalsozialistenin Hamburg. Im Mai 1950 erwarb es die amerikanische Regierung von den Erben der Eigentümer. Es wurde umgebaut und durch den Säulenvorbau, dem Weißen Hausin Washington nachempfunden, ergänzt. Daher auch der geläufige Spitzname „Weißes Haus“.

Ein Umzug in die Hafencity in näherer Zukunft ist beschlossen, deshalb danken wir allen Beteiligten jedoch für diese wohl einmalige Möglichkeit des Besuches an einem der bekanntesten Orte Hamburgs.

 

Kay Helge Wendler

Uni, Klima und Ozeane

Am 8. Juni waren die 10g3 und die 11 StS mit Frau Junker und Herrn Springer an der Hamburger Universität zum Schülerkongress ‚MeerKlima entdecken’. Sie besuchten den ganzen Tag über verschiedenste Vorlesungen und Workshops zahlreicher Wissenschaftler. 

Berichte der Schüler gibt es hier!

sus4afrika

Die Schülerinnen und Schüler der 7G1 haben sich entschlossen dem Hunger in Afrika und dem Jemen nicht untätig zu zusehen. Darum haben sie die Aktion "sus4afrika" gestartet. Diese Aktion richtetet sich an alle Hamburger Schülerinnen und Schüler und ruft zu einem gemeinsamen Aktionstag am 15.7.2017 auf.

Weitere Informationen findet sich auf der Webseite der Aktion unter: sus4afrika.de

 

 

Fasten im Ramadan

Momentan fasten viele Muslime, auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Der Ramadan ist wichtiger Bestandteil des Islam, soll aber nicht dazu führen, dass die konzentrierte und damit erfolgreiche Teilnahme am Unterricht gefährdet ist. Wer sich in der Schule nicht konzentrieren kann, sollte an Schultagen nicht fasten - dies sagen auch islamische Theologinnen und Theologen.Einige Stimmen gibt es hier und hier zum Nachlesen, einen vom islamischen Theologen Mouhanad Khorchide, der für die Ausbildung von Lehrkräften für den islamischen Religionsunterricht zuständig ist und grundsätzlich äußert, dass Fasten nur solange sinnvoll sei, wie man es schafft, den Alltag zu bewältigen, und einige von der Imamin Halima Krausen empfohlene. Halima Krausen ist Imamin, Theologin, die auch an der Hamburger Akademie der Weltreligionen tätig ist. In dem Artikel geht es darum, dass man sich in Nordeuropa vor allem im Sommer auch an die Zeiten in Mekka und Medina halten kann, da die Tage hier momentan doch zu lang sind.

Alke Seidenberg

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9G1 bis 9G3
Strasbourgs historische Altstadt

Vive la France ! 20 Schüler auf Sprachreise in Frankreich

Während im 400 km entfernten Paris die Präsidentschaftswahlen das Leben dort bestimmten, war in Strasbourg alles beschaulich wie immer. Die Kathedrale Notre Dame zog Besucherströme aus aller Welt an, die Sonne schien bei sommerlichen Temperaturen, die Fachwerkhäuser erstrahlten und die Straßencafés luden Franzosen und Touristen gleichermaßen zum Verweilen ein. Kein Wunder, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 9G1-3 gleich mit der angenehmen Lebensart Frankreichs anfreundeten, die Gastronomie des Elsass' lieben lernten und mit offenen Augen durch die historische Altstadt schlenderten. Aber ein wenig Alltag war auch dabei, als wir an zwei Tagen in unserer Partnerschule Collège-Lycée Notre Dame am Unterricht teilgenommen oder in der Freizeit Texte für das Reisetagebuch erstellt haben. Insgesamt eine gute Erfahrung, die französische Sprache einmal im Land selbst auszuprobieren und neue Freundschaften zu schließen.

Gabriele Rein

Die Kinderbischöfe und die 5G2 haben über 100 Brillen gesammelt

Die Kinderbischöfe haben eine Brillensammelaktion unterstützt, die von der Klasse 5g2 durchgeführt wurde. Mehrere SchülerInnen aus der 5g2 haben Sammelkartons hergestellt, beklebt und beschriftet und sind mit ihnen in alle 5.Klassen der Wichern-Schule gegangen, um möglichst viele nicht mehr genutzte Brillen einzusammeln. Sie haben immerhin über 100 Brillen zusammenbekommen, dazu zwei Hörgeräte und diverse Brillenetuis.

Sie freuen sich, wenn diese Brillen anderen Menschen helfen können, ihre Sehfähigkeit und damit ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Die Brillen werden an die Aktion Brillen Weltweit geschickt. Dort werden sie gereinigt, repariert und sortiert und an sachkundige Personen in Kliniken, Kranken- und Missionsstationen versandt. Sie landen in Asien, Afrika oder Südamerika und kommen dort armen Kindern und Erwachsenen zugute.

Nicola Greiser

Das diesjährige Team von Lehrerinnen, Lehrern und Ehemaligen

Alle Jahre wieder...

Im Juli ist es wieder soweit: Die Fahrt ins ökumenische Kloster nach Taizé in Frankreich steht bevor. Für eine Woche werden knapp 60 SchülerInnen - wie immer begleitet aus einem Team von Lehrerinnen, Lehrern und Ehemaligen - dieses internationale Treffen besuchen und mit vielen tausend Gleichaltrigen Fragen zum Glauben stellen - und nach Antworten suchen.

Damit die Reise erfolgreich verlaufen kann, dafür ist eine sehr gute Planung notwendig. Zumal es das größte schulformübergreifende Reiseprojekt ist, welches an der Wichern-Schule existiert.

Deshalb ist ein Treffen aller verantwortlichen Begleiterinnen und Begleiter vorab unabdingbar. Und so kamen Anfang Mai die diesjährigen Begleiter zusammen, um zu planen und zu besprechen.

Nun sind wir vorbereitet und freuen uns auf die Reise im Juli ins französische Burgund.

Kay Helge Wendler

Ganesha wird gefragt, wenn man gutes Gelingen am Anfang einer neuen Unternehmung braucht.

Aufbau einer Schulpartnerschaft mit einer indischen Schule

Am 3. Mai fand im Andachtsraum der Indienabend statt, der mit über vierzig Gästen sehr gut besucht war. Schulleitungsmitglieder, Lehrer, Schüler und Vertreter des Elternrats wurden mit Chai und indischen Snacks empfangen. Anschließend berichteten Claudia Schmidt, Marleen Heße, Fabian Walther und Jan Springer von ihrer Reise nach Tiruvannamalai. Zu sehen gab es beeindruckende Reisebilder, insbesondere von den dort besuchten Schulen und sozialen Projekten, wie einem ökologischen Dorf und einer Weberei für indische Witwen, die vom Gastgeber der Indienreisenden, dem Pastoren Joshua Peter aufgebaut wurden. Ein Video von einer Tucktuckfahrt durch die Straßen von Tiruvannamalai vermittelte eindrucksvoll die Atmosphäre der Stadt – nicht zuletzt durch die Geräusche der Zweitakter und der Hupen, die charakteristisch für den indischen Straßenverkehr sind.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Möglichkeiten der Ausgestaltung einer Schulpartnerschaft und einer Schülerfahrt nach Indien.

In Kürze wird es eine Veranstaltung geben um die Partnerschaft auf den Weg zu bringen – willkommen sind alle Interessierten, ob Schulleitungsmitglieder, Elternratsmitglieder, Lehrer, Schüler oder Ehemalige.

Jan Springer

Architektur und Kunst

Hier wird der Blick über enge Disziplingrenzen hinaus gewagt. Architektur gilt selbst auch als eine der schönen Künste. Berührungspunkte zwischen den Bereichen erarbeiten Schüler des S4 Kunstkurses „Kulturbauten“ mit Frau Eckert: auf Exkursionen in die Elbphilharmonie, den Ausstellungen „The Concept of Lines“ im Haus der Photographie und „Elbphilharmonie Revisited“ in den Deichtorhallen.Die ausdrucksstarken photographischen Ergebnisse der künstlerischen Reflexionen mit der Architektur des neuen Baus sind von Rebecca Löschenkohl, Henrik Stamm, Torben Peters, Mina Sulimankhil, Michelle de Veer, Julian Bartels, Kevin Bieber, Lukas Schulz und Yassin Temori. Bilder gibt es hier!

Sabine Eckert

Wichern in concert

Bei bester Laune und gut gestimmt für ein dreistündiges Konzert fanden zahlreiche Besucher, Eltern, Lehrer, Freunde der Schule und Schüler, den Weg ins Wichern-Forum. Der alljährlich stattfindende Kammermusikabend zeigte sich erstmals als Kammermusikmarathon an dem 80 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 bis S4 teilnahmen und schwungvoll musizierten. Und so konnten sich die aufmerksamen Zuhörer ein Bild von der Vielfalt der an der Wichern-Schule gespielten Instrumente und über die musikalische Entwicklung machen, die zwischen den 3 Konzerten zu vernehmen war. Bunte Arrangements für Ensembles wechselten sich ab mit virtuosen Solowerken und poppigen Gesangsbeiträgen und so war dies ein langer, aber dennoch kurzweiliger Abend. Danke für die schöne Musik und danke auch dem Abikommitee für die Bewirtung in den Pausen.

Gabriele Rein

 

 

Das Schulorchester fährt nach Shanghai!

In weniger als 4 Wochen geht es los! Das Orchester der Wichern-Schule fliegt nach Shanghai! Die letzten Visaanträge werden gerade noch bearbeitet, freitags wird wie immer fleißig für die Konzerte in China geprobt, hier und da wird sicher heimlich schon ein bisschen chinesisch geübt und die Vorfreude wächst! Wir werden vor und während der Reise über unser Abenteuer berichten!

Hier geht es zum Blog!

Fanny Gräff

Xufei Wang (9G1), Marc Morris (10G3), Paula Schröder, Michael Pichtovnikov und Sebastian Jörgsensen (alle S2). Nicht auf dem Foto: Rasmus Gerrens (10G3)

Wichern-Schüler erreichen zweiten Platz beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert"

Sechs Schülerinnen und Schüler der Wichern-Schule haben in diesem Jahr am Musikwettbewerb "Jugend musiziert" in den Wertungen Klavier solo, Streicher- und Blechbläserensemble teilgenommen. Nachdem den jungen Musikern im Regionalwettbewerb der 1. Preis zuerkannt worden war, traten sie nun beim Landeswettbewerb an und erreichten alle einen 2. Preis. Dazu gratulierte ihnen Frau Dr. Schröter auf einem kleinen Empfang. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

Gabriele Rein

Schüler und (ehemalige) Lehrer der Wichern-Schule
Wolfgang Schäuble, Lukas Kilian (Landtagskandidat und ehemaliger Wichern-Schüler), Tobias Koch (Landtagsabgeordneter)

Auf Augenhöhe mit der Spitzenpolitik

 Wann bietet sich einmal die Chance, mit Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble einen der wohl bekanntesten Politiker Deutschlands einmal live und in fast familiärer Atmosphäre zu erleben?

Auf Einladung unseres Ehemaligen Lukas Kilian, aktuell Landtagskandidat in Schleswig-Holstein, bot sich im Rahmen eines Auftrittes des Ministers diese Option in Glinde. Politik-Lehrer Kay Helge Wendler hatte in der gymnasialen Oberstufe in zwei Kursen die Teilnahme freiwillig angeboten - und so reiste knapp eine halbe Klasse von Schülerinnen und Schülern an. Besonders beeindruckend schon vor Beginn der Veranstaltung: Die hohen Sicherheitsvorkehrungen von Bundes- und Landespolizei. Lukas Kilian hatte für seine ehemalige Schule Plätze in der zweiten Reihe reserviert - beste Sicht also von allen Plätzen aus.

Insgesamt waren rund 450 Bürgerinnen und Bürger erschienen und hörten den unterhaltsamen Ausführungen auf dem Podium zu. Besonders beeindruckend für uns war dabei, wie der Bundesfinanzminister eine Stunde lang frei (!) einen großen Bogen von der Weltwirtschaftskrise 2008 zur Frage nach Steuersenkungen nach der Bundestagswahl zog. Er bewies sich als toller Redner mit ausgezeichneter Rhetorik. Am Ende der Veranstaltungen gesellte sich auch Lukas Kilian nochmals zu uns. Auch für ihn war es sicherlich ein Highlight im Wahlkampf.

Wir danken vielmals für diese Möglichkeit und die Chance, so dicht dabei gewesen sein zu dürfen. Politik lebt vom Mitmachen und Einmischen. Dieser Abend war der beste Beweis: Politik muss nicht immer nur langweilig sein. So musste Herr Wendler neidlos dem Fazit eines Teilnehmers zustimmen, der fasste zusammen: "Das war viel spannender als Unterricht." Wir haben Vieles gehört und gesehen. Und dadurch hat dieser Abend auch zu einem besseren Politik-Verständnis beigetragen. 

Danke dafür allen Beteiligten, besonders aber unserem Ehemaligen Lukas Kilian!

Kay Helge Wendler

Indien-Informationsabend am 3. Mai

In den Herbstferien sind vier Lehrerinnen und Lehrer (Marleen Heße, Claudia Schmidt, Fabian Walther und Jan Springer) der Wichern-Schule nach Tiruvannamalai in Südindien gefahren. Ziel der Reise war es, die Möglichkeiten einer Kooperation mit einer indischen Schule zu ergründen. Ein Reiseblog findet sich hier.

Am 3. Mai laden die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer zu einer Informationsveranstaltung ein. Neben einem Reisebericht wird es auch um die Perspektiven einer Schulpartnerschaft und Schülerreisen nach Indien gehen.

Der Informationsabend findet am 3. Mai um 19 Uhr im Andachtsraum der Wichern-Schule statt. Alle Interessierten sind willkommen.

Jan Springer

Die 10G3 auf dem Dach des Reichstags

Die 10G3 besucht den Bundestag

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Die Linke) hat die Klasse 10G3 von Frau Borgert und Herrn Springer eine Tagesfahrt nach Berlin unternommen.

Vom Berliner Hauptbahnhof ging es erst mal zum Brandenburger Tor, dem Pariser Platz und anschließend zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, bevor wir um 11 Uhr im Reichstag sein mussten. Nach dem Passieren der Sicherheitskontrollen, gab es für alle einen Imbiss in der Angestelltenkantine des Bundestages, mit einem herrlichen Blick auf die Spree. Anschließend konnten wir, von der Besuchertribüne aus, eine Bundestagsdebatte live erleben und es gab eine einstündige Gesprächsrunde der Klasse mit Herrn van Aken. Herr van Aken berichtete von seinen Aufgaben als Abgeordneter, aber auch über inhaltliche Themen, wie Gleichberechtigung, Waffenexporte oder die politische Situation in Syrien wurde diskutiert. Zum Abschluss des Reichstagsbesuchs haben wir, bei bestem Wetter ,von der Reichstagskuppel, den Blick über die Stadt genossen.

Jan Springer

Wer findet den Unternehmer und den Jungpolitiker auf dem Bild??

Jung, dynamisch, authentisch – Jungunternehmer und Landtagskandidat zu Gast im Unterricht

 Gleich zwei Ehemalige konnte Politik-Lehrer Kay Helge Wendler bei sich im Unterricht begrüßen: Milad Fahimi und Lukas Kilian haben 2007 ihr Abitur am Gymnasium der Wichern-Schule gemacht und besuchten ihren ehemaligen Lehrer im Rahmen des Unterrichtes in der Oberstufe im Fach PGW (Politik, Gesellschaft, Wirtschaft). Beide waren übrigens damals auch in unserer Schüler-Vertretung (SV) sehr aktiv. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Kay Helge Wendler

... windgepresster Tiefschnee, schwer zu fahren – aber hübsch!

Skireise 2017 nach Spittal/Goldeck

Das war knapp! Noch 3 Wochen vor der Skireise nach Spittal in Kärnten lag dort unten kaum Schnee, die webcams zeigten grau-grüne Wiesen und mühsam zusammengekratztes Weiß auf den Pisten. Aber dann kam der Wetterumschwung, und als wir nach der nächtlichen Busfahrt die hübsch beschneiten Bergspitzen sahen, waren wir ziemlich erleichtert. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Der Leistungssportwart Herr Siemers mit zwei Lehrkräften

Beginn der Rudersaison

Der Frühling zeigte sich an einigen Tagen im März in Hamburg. Höchste Zeit für unsere Ruderer, um aus der Winterpause wieder aufzuwachen. Konkret rudern - neben dem Ganztag - auch unsere siebten Klassen des Gymnasiums für ein knappes halbes Jahr.

Jetzt kann es also wieder losgehen. Und natürlich müssen dann auch wieder konkrete Absprachen getroffen werden: Welche sportlichen Aktivitären haben wir bis zu den Sommerferien noch vor? Wie klappte es bis zu den Herbstferien? Was muss verbessert werden? Und wo lassen wir die Ipads? Viele Fragen - und diese klärt man mit den betreuenden Lehrerinnen und Lehrer am besten vor Ort, also beim ARV Hanseat, wo unsere Kurse auch stattfinden. Und so lud Jana Siemers, die begleitende Trainerin des Vereins die Ruder-Lehrer ein, um einmal gemeinsam zu planen und auszutauschen. Tatsächlich waren Frau Eckert, Herr Maarifat und Herr Richter auch vor Ort und mit Herrn Wendler kam der Koordinator für den Rudersport ebenfalls dazu.

Bei bestem Frühlingswetter haben wir also geplant und besprochen. Und wie heißt es so schön? Nach der Arbeit - das Vergnügen! Und so sind wir natürlich auch noch - mit wenigen Ausnahmen - aufs Wasser gegangen und haben gleichzeitig unsere Ruder-Fertigkeiten noch weiter verbessert und unter Beweis gestellt. Auf dem beiliegenden Foto der Beweis. Hier sind mit Herrn Wendler (Bug) und Frau Eckert zwei Lehrkräfte zu erkennen, auf Schlag sitzt mit Herrn Siemers der Leistungssportwart der Vereins, der uns den ganzen Tag über begleitete. Wir haben dann also auch tatsächlich Hamburg von der Wasser-Seite aus erleben dürfen und waren einstimmig im Urteil: Das war ein ganz gelungener Nachmittag. Vielen Dank an unseren Kooperationspartner für die Organisation!

Kay Helge Wendler

Wichern-Schüler beim Schülerergocup

Am 18.02.17 um 11:00 Uhr haben sich am Matthias-Claudius-Gymnasium unzählige Sportler und Schüler eingefunden. Der Schülerergometerwettkampf war eröffnet! Was ist ein Ergo? Ein Ergometer ist ein Sportgerät mit dem man auf dem trockenen Rudern kann und manchmal werden auf ihnen auch Rennen ausgefahren. An diesem Tag haben sich Schüler aus sämtlichen Schulen in Hamburg eingefunden, um zu zeigen, was sie können.

Unter diesen vielen Schülern befanden sich auch einige der Wichern-Schule. Diese waren Nora Toibermann, Alessandra McLauchlan, Aisha Al Wattar, Finja Steffen, Enrico Nitsch, Shane Bentrup, Jonathan Schlegel, Neda Mohamad, Amira Benayad, Laura Langer, Marie Burger, Laura Marques und Yanes Lamiri. Leider konnten, aufgrund zu vieler Ausfälle, die drei letzteren nicht antreten. Trotzdem konnten sich die, die angetreten sind, in ihre Rennen beweisen und haben einige gute Plätze eingefahren.

Um auf das Siegertreppchen zu gelangen mussten die Kinder in Einzelrennen über 500m und ins Staffeln antreten. Die Staffeln wurden zu dritt in einem Team gefahren. Das Ziel war es möglichst viele Meter in insgesamt sechs Minuten zu fahren, d.h. jeder der Sportler musste zwei Minuten lang alles geben. Und alle haben sich gut geschlagen! Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung und die Kinder konnten, falls noch nicht bekannt, einen guten Einblick in den Ablauf eines solchen Ergocups bekommen.

Jana Siemers (Leitung der Nachmittagskooperation Rudern)

"Chips Factory" Ein frischer Clip von vier Schülern der 8G3 aus dem StopMotion-Kurs.

Der Mississippi im Frontenac Nationalpark

Die Bewerbungsphase für den nächsten Minnesota-Austausch ist beendet

Wie in jedem Jahr, wird es auch im Schuljahr 2017/2108 einen Schüleraustausch mit der Minnetonka Highschool für die Schüler des S1/S2 geben. Die Reise wird im Frühjahr 2018 stattfinden und etwa 16 Tage dauern.

Mittlerweile ist die Bewerbungsphase abegschlossen und es zeigt sich: Der Austausch erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Das freut die Organisatoren sehr. So mussten dieses Jahr auch wieder Absagen verteilt werden, was den Lehrern immer nicht leicht fällt. Die Qualität der Bewerbungen war zudem ausgesprochen gut. Letzlich musste dann das Los entscheiden, aber die über 20 Teilnehmer stehen jetzt fest.

Wir freuen uns auf den Austausch im kommenden Schuljahr und warten gespannt auf unsere "Partner" / "Partnerinnen", die wohl im Mai feststehen werden. Bis dahin werden aber schon Flüge gebucht und erste Programmpunkte geplant.

Herr Springer und Herr Wendler werden die Reise organisieren und begleiten.

Berichte von den letztjährigen Austauschen gibt es hier.

 


 

 

Mutabor! - Die 6g1 verwandelt das Wichern-Forum in eine orientalische Märchenwelt

Am 23.01.2017 führte die Klasse 6g1 unter der Leitung von Frau Kortendieck das Märchen “Kalif Storch” als Musical auf - gleich zweimal: Am Vormittag fand vor Schülern der Klassen 3 bis 5 die Generalprobe statt, der aber nichts zur vollwertigen Aufführung fehlte. Am Abend kamen dann Eltern, Großeltern, Freunde und eine interessierte Schulöffentlichkeit, um sich das bunte, ideenreiche Spektakel anzuschauen und anzuhören. In ihren farbenfrohen, oft orientalisch anmutenden Kostümen sangen und spielten die Kinder, dass es eine Freude war. Störche tanzten staksend über die Bühne, auf einem Bazar boten Händler ihre Ware feil. Es gab Schattentheater, Szenen, die im Publikum spielten, und auch die Licht- und Ton-Techniker waren wieder zur Unterstützung dabei und schöpften aus dem Vollen.

In dieser Aufführung, das sah man, steckte eine Menge Zeit und Arbeit. Für das Publikum wurde sie gerade deshalb zur Augen- und Ohrenweide, und für die Kinder der 6g1 sicherlich zu einer ganz besonderen, bereichernden und verbindenden Erfahrung.

Erfolge beim Informatik-Biber

Beim bundesweiten Wettbewerb Informatik-Biber haben wir in diesem Schuljahr 49 Preisträger/-innen in unserer Schülerschaft. Sie haben in 40 Minuten so viele Aufgaben richtig gelöst, dass sie auf einem der vorderen Ränge gelandet sind. Sie alle bekamen im Rahmen einer kleinen Feier am letzten Schultag vor Weihnachten einen vom Schulverein gestifteten Preis. Zusätzliche kleine Preise vom Wettbewerb erhielten diejenigen, die mit einem zweiten oder sogar einem ersten Preis ausgezeichnet wurden. Wir freuen uns über fünf zweite und zwei erste Preise im Rahmen dieses bundesweiten Wettbewerbs.

 

 

First Lego League Team erfolgreich 

Beim FLL-Regionalwettbewerb am 13.12.16 wurde die Wichern-Schule von einem neu zusammengesetzten Team aus Gymnasium und Stadtteilschule vertreten. Es gelang ihnen auf Anhieb ein dritter Platz im Robot Game; hierfür konstruierten und programmierten sie einen Lego-EV3-Roboter, der autonom festgelegte Aufgaben auf einem Spielbrett erledigen musste. Auch die Vorbereitung auf die Disziplinen Robot Design, Teamwork und Forschungsauftrag gelang ihnen unter Anleitung von Coach Frau Otto gut, so dass sie in der Gesamtwertung einen guten vierten Platz belegen konnten. Erforscht haben die Schüler, wie man in der Stadt Bienen unterstützen kann. Mit Hilfe eines selbstgebauten Süßigkeitenautomaten haben sie Geld erwirtschaftet, das sie nun einsetzen wollen, um für das Schulgelände Pflanzen zu kaufen, die Bienen spät im Jahr noch Nahrung bieten.

 

 

Hamburger Spielerinnen belegen sensationell Platz 4 bei den School Finals der Deutschen Volleyball Jugend!

Am 21.November reisten Schülerinnen der Wichern-Schule, welche in diesem Jahr wieder den Hamburger Meister in der WK IV/weiblich des ‚Jugend trainiert für Olympia‘-Wettbewerbes stellt, zum neuen Austragungsort der WK IV SCHOOL FINALS nach Bad Blankenburg. Es erwartete die Teilnehmerinnen und Betreuer ein wieder mal super organisiertes Turnier, für das den Organisatoren unser Respekt und Dank gebührt.

Dienstagnachmittag dann der Turnierbeginn auf dem Kleinfeld mit 3 gegen 3 Spielerinnen. Und gleich am Beginn der Vorrunde eines der Highlight-Matches unseres Teams gegen die Spielerinnen aus Sachsen-Anhalt. Hart umkämpft wurde es mit 2:1 für Hamburg entschieden.

Die Wichern-Schulmannschaft bildeten in diesem Jahr Jana und Sarah Stiriz (beide Jg. 2003 und in der Hamburger Auswahl), Emma Gangey (2004), Marsala Ghousi (2004) und Cindy Osei (2003), die alle auch in der VG WiWa erfolgreich Volleyball spielen.

Der erste Erfolg gab Auftrieb und mit einer sehenswerten Leistung wurde der nächste Gegner aus Rheinland Pfalz im Schnellgang 2:0 besiegt. Die Mädchen spielten mit guter Nachsicherung, halfen sich in schwierigen Situationen aus und konnten durch gegenseitiges gutes Zuspiel viele Angriffsschläge durchbringen.

Auch Brandenburg konnte im letzten Gruppenspiel besiegt werden und wie im Vorjahr stand die Wichern-Schule im Viertelfinale. Damit war das gesteckte Ziel - die Teilnahme daran - erreicht !

Der erste Turniertag war gelaufen und die Mädels verbrachten den Abend mit Ihren Betreuern und mitgereisten Fans gut gelaunt im Wissen eine tolle Leistung erbracht zu haben.

Am Mittwochmorgen dann das Viertelfinale gegen die hochgewachsenen Mädchen aus Sachsen. Ginge es nur nach Größe, dann hätte man am besten nicht auf Hamburg gewettet. Aber mit Kampfgeist, Spielwitz und Einsatz kann man viel erreichen und mit einem Quäntchen mehr Qualität konnten die Mädchen vom Sportgymnasium Dresden sensationell in 2 Sätzen geschlagen werden.

Ein für alle unglaublicher Moment: Das Halbfinale war erreicht!

Und hier wartete ein richtiger Brocken. Die bayrischen Madl’n erwiesen sich schließlich als zu stark für das Hamburger Team. Trotz erneuter Top-Leistungen unserer Spielerinnen, großartigem Kampf und lautstarkem Support der Hamburger Jungs-Teams und anderer Fans musste man sich schließlich 0:2 geschlagen geben und respektvoll anerkennen, dass man hier gegen eine Mannschaft verloren hat, die schlicht weiter ist als man selbst.

Blieb das Spiel um Platz 3 gegen Hessen und auch diese Gegnerinnen waren am Ende eines langen Turniers an diesem Abend trotz aller Anstrengung nicht zu überwinden.

Aber das ist gar nicht sooo schlimm! Die Mädchen können und werden verdammt stolz auf Ihren vierten Platz sein. Sie befinden sich deutschlandweit in den Top 5 von Hunderten von Schulen, die an den Ausscheidungskämpfen teilgenommen haben und das ist eine fantastische Leistung.

Das wurde im Anschluss dann auch kräftig gefeiert – natürlich weiterhin sportlich – auf der örtlichen Bowlingbahn.

Die glorreichen Fünf haben gute Kämpfe geliefert und sich in jeder Situation, sei es bei Sieg, Niederlage oder am Spielfeldrand als Team und würdige Vertreterinnen Hamburgs gezeigt.  

Footballtraining mit Coach Nelson

Amerika-Austausch 2016

Auch in diesem Schuljahr war wieder eine Gruppe von 24 Schülerinnen und Schülern aus der Jahrgangsstufe 11 zu Gast in Minnetonka, einem Vorort von Minneapolis.

Und wie in jedem Jahr hatten sie die Möglichkeit, ausgiebig das dortige Schulleben kennen zu lernen, es gab viele Gelegenheiten für gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge und besonders spannend ist es natürlich immer wieder, für 2 Wochen Teil einer amerikanischen Familie zu sein.

Am Ende der Reise floss, auch wie immer, die ein oder andere Träne.

Aber: Jetzt freuen wir uns auf den Gegenbesuch der Amerikaner im kommenden Juni!!

Hier einige Schülerstimmen zur Reise

 

 

Drohnen-Rennen auf Ibiza

Unser Oberstufen-Schüler Marvin (S3) hat im Herbst mit seinem Team an der Europameisterschaft im Drone Racing auf Ibiza teilgenommen. Dramatische Situationen, einen Tornado, Sieg und Niederlage und jede Menge Wissenswertes über das Drohnenfliegen gibt es in Marvins ausführlichem Bericht, der hier als PDF heruntergeladen werden kann.

Betriebspraktikum der neunten Klassen

Drei Wochen vor den Herbstferien war es wieder soweit: Die neunten Klassen des Gymnasiums absolvierten ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Dabei sollten betriebliche Abläufe erlebt werden, aber auch Einblicke in die Arbeitswelt sollten erfolgen. Quasi ein weiterer Schritt zum Erwachsenwerden. 
So vielseitig wie die Plätze waren sicherlich auch die Erfahrungen. 
Im Rahmen von zwei Auswertungstagen in der Schule unmittelbar vor den Ferien wurden gemachte Erlebnisse  ausgetauscht und präsentiert. Erstmals spielten dabei die IPads eine große Rolle,  müssten doch Produkte in digitaler Form erstellt und präsentiert werden. 
Und so bewunderten Eltern und achte Klassen Filme, Flyer oder Dia-Shows. Alles digital während der Praktikumszeit erstellt. Es waren sicherlich anstrengende, aber auch lohnende Erfahrungen. Darin stimmten alle Beteiligten überein. 
Ein paar Bilder zeigen die Vorstellung für die zukünftigen Praktikanten im nächsten Schuljahr. Denn: Bewerben sollte man sich ab sofort!  

Bericht an die Daheimgebliebenen

Am Dienstag Nachmittag ging es los, wir haben uns alle am Flughafen getroffen. Die Aufregung war groß, für einige war es sogar der erste Flug. Mit einigen Verspätungen und Turbulenzen haben wir es nach Reykjavik geschafft und dann 6 Stunden später endlich auch nach Minneapolis. Direkt bei der Grenzkontrolle hat man einen Unterschied zu Deutschland gemerkt. Man musste viele Formulare ausfüllen um durchzukommen.  

Am Flughafen wurden wir von unseren Austausch Partnern herzlich empfangen, einige hatten sogar Plakate dabei. 

Am nächsten Morgen ging es direkt zur Schule, wir haben unsere Partner zu ihren Unterrichtsstunden begleitet. So ziemlich alles war anders als man es in Deutschland gewohnt ist. Die Art, wie der Unterricht gestaltet war und auch die Pausen, es war alles neu und auch faszinierend für uns, einige von uns sind dann nach der zweiten Stunde mit ihren Partnern zum College fair gefahren, wo man sich, wie der Name schon sagt, über viele verschiedene Colleges informieren konnte. Abends haben wir uns alle gemeinsam mit den Familien in der Schule getroffen und gegessen, um uns gegenseitig kennenzulernen. 

Am nächsten Tag haben wir eine Führung durch die Schule bekommen, um einmal alles gesehen zu haben. Die Schule ist sehr groß und anders aufgebaut, außerdem ist die Auswahl an Kursen und Unterrichtsfächern, die man belegen kann, viel größer als bei uns, was natürlich sehr beeindruckend für uns war. 

Am Freitag haben wir uns dann morgens in der Schule getroffen und sind gemeinsam zum Lake Minnetonka gefahren. Wir haben eine etwa vier Stunden lange Bootstour bei sehr kaltem Wetter gemacht und haben nach zwei Stunden einen  Zwischenstopp in einer kleinen Stadt namens Excelsior gemacht. Dort entschieden sich 3 Wagemutige ein Bad im See zu nehmen, während die anderen sich ein wenig im Ort umsahen. 

Trotz der Kälte hat es uns allen viel Spaß gemacht und es war spannend,Teile der Landschaft zu sehen.

Am Abend sind wir uns alle zum Footballspiel der High-School gegangen. Die Zuschauer denken sich zu jedem Spiel ein Thema aus, zu dem sie sich passend kleiden, dieses mal war es die amerikanische Flagge. Viele von uns haben sich also passend geschminkt und angezogen. Das Spiel des Minnetonkateams war leider nicht sehr gut und sie haben relativ hoch verloren. Trotzdem war es eine sehr gute Stimmung und eine aussergewöhnliche Erfahrung.

Am Wochenende gab es viele verschiedene Aktivitaeten mit unseren Partnern, viele von uns waren in der Mall of America.

Bis jetzt ist alles super und wir freuen uns natürlich auf die nächste Woche!

Leon, Andre, Mimi

Emma, Carl und Kilian (7G1) beim Etiquettieren ihrer iPads

Ausleihe iPad

Gleich zu Schuljahresbeginn fand die lang ersehnte iPad-Ausleihe der Klassen 7G1-7G3 statt. Um die Ausgabe zu optimieren, halfen – unter der Regie von Torsten Otto und Michael Sander – Schülerinnen und Schüler aus den 9. Klassen. Verschiedene Schritte der Registrierung waren notwendig, damit das Arbeiten mit den neuen iPads im Unterricht und zu Hause auch gleich losgehen kann.

Computerfreak oder nicht – alle waren aufgeregt und konzentriert bei der Sache. Viele meinten, es sei ein cooles Gefühl, da sie noch nie ein Apple-Gerät hatten. Andere fanden, „Man fühlt sich groß und freut sich. Denn ich habe jetzt das erreicht, auf das ich lange gewartet habe“. Einige sind da schon routinierter, denn sie haben bereits ein Laptop oder iPad zu Hause. Dennoch ist die Aussicht, damit künftig gemeinsam im Unterricht zu arbeiten, für alle spannend. Und gleich schon begann die Einweisung der Schüler in die wichtigsten iPad-Programme und Apps.