Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Die 6a entdeckt die Hafencity.
Die Elphi war ohnehin leicht zu finden…
Die vielgestaltigen Glasfronten sind beeindruckend
… und noch eine Treppe …
Im Saal ganz oben – und doch mittendrin im Orchesterklang!

Die Elphi, das Musikschloss der Abenteuer

Am 11. 04. 2017 haben wir die Elbphilharmonie besucht. Am Anfang mussten wir mit der längsten Rolltreppe Deutschlands fahren. Die Fahrt dauerte 2-3 Minuten. Als wir (endlich) oben angekommen waren, kamen wir in einen sehr großen Raum. An den Seiten des Raumes waren wellenförmige Fensterscheiben. An einem Ende war ein Spalt, durch den man auf die Plaza kam. Die Plaza-Plattform befindet sich ungefähr auf halber Höhe des gesamten Gebäudes. Die Plaza geht einmal ganz um die Elbphilharmonie herum. Wir haben sehr viele schöne Fotos gemacht.

Nach einer halben Stunde sind wir noch eine kleine Rolltreppe hochgefahren in einen Vorraum hochgefahren. Dort gab es zwei Treppen. An der einen Treppe stand „Großer Saal“, und an der anderen Treppe stand „Kleiner Saal“. An beiden Seiten standen Kartenabreißer. Wir gingen die wellenförmige Holztreppe hinauf. Die Treppe endete in einem anderen großen Raum. Der Raum, in den wir kamen, hatte sehr viele ähnliche Holztreppen. Nachdem wir 11 Treppen nach oben gegangen waren (auf jedem Stockwerk waren Fenster, manche waren normal, andere waren wellenförmig) waren wir angekommen. Ein Gang ging direkt in die Wand rein. Den Gang nahmen wir. Am Ende des Ganges war dann der „Große Saal“. Wir waren ziemlich weit oben. Die Wände bestanden aus Platten von einem Meter mal einem Meter. Jede einzelne Platte hatte unterschiedliche Einkerbungen.

Wir haben „Juri entdeckt Paris“ von George Gershwin gehört. Als das Orchester begonnen hatte zu spielen, war die Akustik echt einzigartig. Es fühlte sich so an, als wäre man mitten im Orchester drin. Man konnte jedes einzelne Instrument hören. Mit dabei war KIKA-Moderator Juri Tetzlaff. Er ist immer rumgegangen und hat den Kindern Fragen gestellt. Bei jeder Quizfrage konnte man einen kleinen Anhänger gewinnen. Im Konzert waren nur Schulklassen, unter anderem auch weitere Kinder der Wichern-Schule. Der Saal war sehr steil aufgebaut. An manchen Stellen ging es weit runter. Das Orchester wirkte ziemlich klein, weil wir so weit oben saßen. Bei dem Stück ging es um einen musikalischen Rundgang durch Paris.

Bereits Monate bevor die Elbphilharmonie fertig war, hatte unsere Klassenlehrerin uns Karten für 5 Euro pro Person für dieses Schülerkonzert organisiert.

Vielen Dank, Frau Dumschat!