Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Das Klimahaus in Bremerhaven
Das Ameisen-Feeling
Archäologen bei der Arbeit
Im arktischen Eis

Klimahausreise – mit wachen Sinnen die Welt erfahren

Im Rahmen des Epoche-Unterrichts haben die 7. Klassen der Stadtteilschule das Klimahaus Bremerhaven besucht. Auf einer Reise entlang des 8. Längengrad/Ost, haben sie viel erlebt und erfahren. In einem Text schildern Schüler der 7a einige ihrer Eindrücke.

„Am Anfang war ich in der Schweiz. Dort konnte ich etwas über Gletscher erfahren, ein Kuhrennen machen, Kühe melken und mit Kuhglocken Musik machen. (Lisa) Als wir danach auf den Berg gestiegen sind, haben wir gejodelt. (Madeleine) Dann kamen wir nach Sardinien. Es schwebte ein Riesenschmetterling über uns und riesige Grashalme wuchsen da. (Vivien) Man kam sich vor wie eine Ameise. (Amelie) In Niger war es schon sehr heiß. Es herrschte Trockenheit. Trockene Bäume und trockener Boden. (Madeleine) In Niger habe ich eine neue Begrüßung kennengelernt und dann habe ich ein Skelett ausgegraben. (Malik) In Niger konnte man viel über Tiere erfahren, z. B. Bullen und Flamingos. Und es gab eine Kettensäge, die in einem Baumstamm steckte. Ich glaube, das sollte den Raubbau symbolisieren. (Ömer) Nach Niger konnten wir Kamerun entdecken. (Lucca) Da waren so viele Fische im Fluss. Es gab eine Hängebrücke, über die wir rüber gegangen sind. (Eugene) In Kamerun war es auch sehr, sehr warm, aber auch lustig, weil wir durch den Regenwald in der Nacht gegangen sind und wir haben uns immer erschrocken. (Jasmin) Im Regenwald war eine Kirche, da sind wir hineingegangen. (Cynthia/Jacky) Dann kam die Antarktis. Ich war im T-Shirt und es war extrem kalt. Da gab es echtes Eis aus der Antarktis und ich habe meinen freien Bauch an eine Eiswand gehalten. (Ömer) Ich habe einen Eisbären getroffen, der war richtig groß. Ich hatte Spezialkleidung an, dass ich nicht erfriere. (Marvin) Danach waren wir bei den Sternen. Es war ein sehr schöner Tag. (Madeleine)“