Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Der Spiel- und Sportverein der Wichern-Schule (SSW)

 

Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler der Wichern-Schule haben 1991 einen Verein gegründet, damit Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und die Menschen aus dem Rauhen Haus und der näheren und weiteren Umgebung ihre Freizeit gemeinsam mit anderen sinnvoll gestalten, sich fit halten, Spaß haben und sich erholen können: den Spiel- und Sportverein Wichern-Schule kurz: den SSW. Der SSW unterstützt die Arbeit der Schule und fördert nach Kräften den Breitensport und wenn möglich und vertretbar auch den Spitzensport. Er ist als gemeinnützig anerkannt und wird ehrenamtlich geleitet. Die Beiträge sind maßvoll. Bei Bedürftigkeit hilft die Aktion „Kids in die Clubs“.

Mitglied kann jeder werden! Der SSW ist für alle da, nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Wichern-Schule.

Interessiert? Dann einfach mal zu den Übungsstunden vorbeikommen und mit den Trainerinnen oder Trainern reden! Schnupperstunden sind selbstverständlich in allen Abteilungen möglich.


Geschäftstelle
: Sekretariat der Wichern-Schule
Horner Weg 164, 22111 Hamburg,
Tel. 65591 - 190 oder 191

Mail

Über Badminton des SSW kann man sich auch über die eigene Homepage dieser Abteilung (Badminton im SSW) informieren. Ebenso haben unsere Volleyballer eine eigene Internetseite (Volleyball im SSW).

Unterstützt wird der Sport an der Wichern-Schule von großzügigen Sponsoren:

Bäckerei Springer
Baugenossenschaft freier Gewerkschafter
Ernst Nath Baugeschäft
Fahrschule 2000, Danuta Lichtenberg
Fahrschule Jens Rickert, Inh. Thorsten Mier
Jahncke-Papier
Kardiologische Praxis Dr. Justen und Dr. Stadtmüller
Malereibetrieb Jürgens
Restaurant Adria
Sport Flato

Vielen herzlichen Dank!

 

Aktuelles.

Das JtfO Volleyballteam löst sein Versprechen ein ! Platzierungen in den Top Ten!

Mit der bekanntlich eher gedämpften Erwartungshaltung möglichst nicht Turnierletzter werden zu wollen, brachen die Mädchen der Wichern-Schule um Ihren Trainer Torben Meier am Mittag des 23.11. nach Osterburg zu den SCHOOL FINALS auf. Nach Ankunft in der ansprechend ausgestatteten Anlage, Eincheck und einem kurzen Rundgang gab es Gelegenheit zu einer Trainingseinheit in der Halle. Der Anblick der vielen hoch aufgeschossenen, sportlichen Mädchen und Jungen aus den verschiedensten Sportschulen der Bundesrepublik machte deutlich, dass man alles in die Waagschale würde werfen müssen, um hier mithalten zu können. Die nicht allzu groß geratene Hamburger Mannschaft baute aber darauf, dass im Volleyball Körperlänge generell nicht Alles ist. Insgesamt gingen 16 Mädchenmannschaften an den Start.

Man stieg am Dienstagmittag in die Vorrunde des Turniers ein und bekam es mit dem Team aus Sachsen zu tun. Hamburg lag durch Sachsens präzise ‚Gelegte‘, geschickte Variationen von kurzen und langen Pritschbällen und lose eingestreuten Diagonalangriffen schnell hinten, verlor den ersten Satz und konnte erst im zweiten Satz einigermaßen ins Spiel finden. Leider war die Niederlage gegen den späteren Turnierdritten nicht abzuwenden. Allerdings waren die Mädchen nun im ‚Kleinfeld‘ angekommen, ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, als sie gegen Baden-Württemberg und danach gegen Nordrhein-Westfalen aufliefen. Sie spielten mit guter Nachsicherung, halfen sich in schwierigen Situationen aus, ließen sich nicht mehr so leicht durch angetäuschte Bälle in die Falle locken und konnten durch gegenseitiges gutes Zuspiel eigene,harte Angriffe durchbringen. Auch Blocks gelangen oft. Am Ende des Vorrundentages erreichte Hamburg als Gruppenzweiter das Viertelfinale.

Ab hier gelang den Mädchen leider kein Sieg mehr. Sowohl die Viertelfinalgegnerinnen aus Bayern, als auch die Verliererinnen der anderen Paarungen ließen sich in den Platzierungsspielen für die Plätze 5 – 8 nicht überwinden.

Die wieselhaft flinken Zwillinge Jana und Sarah Stiriz (Jahrgang 03) und die durch etliche regionale Turniere erfahrenen, älteren Spielerinnen Katharina Hinzmann, Katharina Kreft und Mannschaftsführerin Christina Kunigk (alle 02) haben ihren Gegnerinnen gute Kämpfe geliefert und sich in jeder Situation, sei es bei Sieg, Niederlage oder am Spielfeldrand als Team und würdige Vertreterinnen Hamburgs und der Wichernschule gezeigt.

Ohne Schönrederei ist der 8.Platz in den Top Ten und in der oberen Hälfte des Feldes. Das ist im deutschlandweiten Vergleich eine anerkennenswerte Leistung.

Für Sarah und Jana (und einige Andere) beginnen im Dezember schon die JtfO-Vorrundenspiele für das nächste Jahr. Für Beide steht fest, dass sie wieder versuchen wollen, sich mit Ihrem neuen Team für die Spiele in Osterburg 2016 zu qualifizieren.