Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Wir lieben Kunst und Kultur.

Unser Wichern-Forum

Auf den Seiten dieses Kapitels gibt es einen Einblick in die vielfältigen kulturellen Aktivitäten in unserem Wichern-Forum: Tanz- undTheateraufführungen, Konzerte, Kunstprojekte und vieles mehr.

 

 

Starker Auftritt

Ein verschlossener und sensibler 15jähriger Junge, dessen Eltern sich gerade trennen, gerät in eine ausweglose Situation durch Cyber-Mobbing und erschießt sich. Das war kurz zusammengefasst die dramatische Handlung von „Homevideo“, aufgeführt vom Theaterkurs S4 unter der Leitung von Frau Brinkmann.

Die Darstellung der inneren Konflikte von Eltern, Sohn und Freundin, der Verletzlichkeit des Opfers und der gnadenlosen Verfolgung durch seine Peiniger war sehr glaubhaft und realitätsnah. Schnelle Stimmungswechsel zwischen ruhigen und heftigen Szenen hielten die Zuschauer bis zum Schluss in Atem. Eine sehr beeindruckende Leistung, unterstützt von einer perfekt arbeitenden Technik! (Franziska Plath)

Das Elbphillharmonie-Konzert

Am 1.2.2017 durften wir mit unserem Musikkurs ein Konzert aus der Reihe „Konzerte für Hamburg“ besuchen.  Wir fuhren gespannt die total stylische „Tube“ hoch und durften nun die riesige berühmte Echtholz - Treppe hinaufgehen. Auffallend war, dass das Holz schon  relativ mitgenommen aussah  und die weiße Wand bereits so  mit Schmutz bedeckt war, dass sich einige Gäste den Spaß erlaubt hatten  mit ihren Fingern ihrer künstlerischen Ader freien Lauf zu lassen und abstrakte Kunst in den Staub zu zeichnen.
Aber nun waren wir endlich da: Vor der Eingangstür zum großen Saal.

Wenig später saßen wir auf den etwas steifen, aber dennoch bequemen Sitzen des nahezu vollbesetzten Saals der Elbphilharmonie und warteten gespannt. Um Punkt 18:00 Uhr betraten Thomas Hengelbrock und ein Teil seines Orchesters die Bühne und spielten ein traumhaftes Stück von Haydn mit einem Cello – Solo, welches von Nicolas Altstaedt übernommen wurde. Leider wurden im großen Saal Störgeräusche wie zum Beispiel Husten stark verstärkt, was vermutlich untrennbar mit der Eigenschaft verbunden war, dass auch die leise Töne sehr gut hörbar waren.  Anschließend wurde das etwas rauer klingende Stück von Bartók, das "Konzert für Orchester" mit einer kleinen Vorrede von Hengelbrock eingeleitet.  Es war absolut genial. Der Klang regte zum Träumen an.

Nun kam es zum Highlight des Tages: Dem Künstlergespräch mit Nicolas Altstaedt.. Der Cellist gab sehr differenzierte, wohl überlegte Antworten. Für ihn ist Musik die „subtilste Art der Kommunikation“. Eine sehr schöne Überlegung wie ich finde. Es war sehr schön, wie viel Zeit sich Altstaedt für uns genommen hat. Man hat  seine Freude beim Beantworten der Fragen gemerkt. Sehr, sehr gerne wieder!


Zusammenfassend  kann ich sagen, dass es ein riesiges Erlebnis war, welches ich gerne wiederholen würden. Der besondere Dank geht hier selbstverständlich an Frau Brinkmann für ihre Mühe.  (Fynn Jacobsen)

Mutabor! - Die 6g1 verwandelt das Wichern-Forum in eine orientalische Märchenwelt

Die Zuschauer wurden verzaubert

Am 23.01.2017 führte die Klasse 6g1 unter der Leitung von Frau Kortendieck das Märchen “Kalif Storch” als Musical auf - gleich zweimal: Am Vormittag fand vor Schülern der Klassen 3 bis 5 die Generalprobe statt, der aber nichts zur vollwertigen Aufführung fehlte. Am Abend kamen dann Eltern, Großeltern, Freunde und eine interessierte Schulöffentlichkeit, um sich das bunte, ideenreiche Spektakel anzuschauen und anzuhören. In ihren farbenfrohen, oft orientalisch anmutenden Kostümen sangen und spielten die Kinder, dass es eine Freude war. Störche tanzten staksend über die Bühne, auf einem Bazar boten Händler ihre Ware feil. Es gab Schattentheater, Szenen, die im Publikum spielten, und auch die Licht- und Ton-Techniker waren wieder zur Unterstützung dabei und schöpften aus dem Vollen.

In dieser Aufführung, das sah man, steckte eine Menge Zeit und Arbeit. Für das Publikum wurde sie gerade deshalb zur Augen- und Ohrenweide, und für die Kinder der 6g1 sicherlich zu einer ganz besonderen, bereichernden und verbindenden Erfahrung.

Fahnenappell

"Wir sind ein Volk!"

Der Theaterkurs S3 des Kulturprofils unter der Leitung von Katrin Burgert hatte sich 26 Jahre und 20 Tage nach der Grenzöffnung für seine ambitionierte Eigenproduktion am 29. und 30. November die deutsch - deutsche Geschichte vorgenommen vom Bau bis zum Fall der Mauer. Dargestellt wurden die wichtigsten Ereignisse am Beispiel zweier Schwestern und deren Familien.

Ausgangs- und Endpunkt der Aufführung war die Grenzöffnung, bei der sich die beiden Schwestern zum ersten Mal, seit sie durch den Mauerbau in Berlin getrennt wurden, wiederbegegnen. Die Zeit davor wurde in Rückblenden erzählt: Die zögerlichen Überlegungen der Ost-Schwester, mit der Familie in den Westteil der Stadt zu ziehen, werden durch den unerwarteten Bau der Mauer durchkreuzt. Planwirtschaft, Junge Pioniere auf der einen Seite, Westpakete, Frauenemanzipation auf der anderen Seite.

Wurde anfänglich die Entwicklung der beiden Staaten parallel in pointierten Szenen dargestellt, verschob sich der Fokus im weiteren Verlauf und stellte die Ereignisse in der DDR in den Mittelpunkt. Die Bespitzelung durch die Stasi, die Einschränkung der Meinungsfreiheit, Ausreiseanträge, Republikflucht, all das wurde in kleinen Alltagsszenen verdeutlicht und schmerzhaft vorstellbar. Verhaftungen oder Diffamierungen von Jugendlichen unter anderem wegen Jeans, langer Haare und Rock'n'Roll, das durchorganisierte Erziehungsprogramm der Margot Honecker offenbarte sich, dargestellt von Jugendlichen im gleichen Alter, als erschreckend präsent, zumal die Szenen immer wieder mit Orginalzitaten aus Briefen an das Zentralkommitee der Partei angereichert wurden, in denen sich die Ohnmacht des Einzelnen gegenüber dem Apparat nur allzu deutlich ausdrückte.

Mit viel Einfallsreichtum und Einfühlungsvermögen ist es dem Kurs gelungen, die genau recherchierten Lebensbedingungen in der DDR nachvollziehbar und lebendig werden zu lassen. Die durch aneinandergeheftete Pappkartons stilisierte Mauer bot ein flexibles, im Hintergrund stets präsentes und wirkungsvolles Bühnenbild. Die Sorgfalt, mit der der Kurs seine Szenen erarbeitet hat, offenbarte sich auch in dem ausführlichen Programmheft, in dem die wesentlichen Stichworte umfassend und verständlich erläutert wurden: Geschichtsunterricht vom Feinsten.

Am Ende schließt sich der Kreis: Die mittlerweile gealterten Schwestern stehen sich wieder an der nun offenen Mauer gegenüber. "Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört", konstatierte Willy Brandt damals. Und der Zuschauer fragt sich unwillkürlich, ob das tatsächlich nach so langer Trennung möglich ist. Und wie steht es heute in Zeiten von Pegida mit dem Ausruf „Wir sind ein Volk“? Sind wir tatsächlich zusammengewachsen oder gibt es sie noch, die unsichtbare Grenze, die Deutschland gesellschaftlich und wirtschaftlich teilt?

Figürliches Zeichnen mit Eitempera und Buntstift

Hier gibt es Portraits, die die Oberstufenkurse "Bildende Kunst" von Frau Eckert mit Eitempera und Buntstift angefertigt haben. Zu sehen sind Lehrer, Schüler und Bekannte der Schüler.


Die 7d hat ihre Poträts in historische Gewänder gearbeitet
Die Farben entstanden in Handarbeit

Kunst an der Stadtteilschule fördert fächerübergreifend das Verstehen

Kunstunterricht heißt an der Stadtteilschule auch fächerübergreifend Kunst im Epochenunterricht. Während im Epochenunterricht in Klasse 7 historischer Verlauf und gesellschaftlicher Wandel im Zeitalter des Absolutismus und der Französische Revolution untersucht werden, erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler parallel dazu im Kunstunterricht einen künstlerischen Zugang zur Epochenwende: Sie entwerfen Mode, Masken und Hüte im Stil der Zeit oder stellen Salzteiggerichte her. Wie hätte ich wohl im Reifrock ausgesehen – oder im Gehrock und Kniehosen? Warum trugen Adelige turmhohe Perücken oder verbargen sich hinter Masken?

In der 5. Klasse werden zum Thema „Steinzeit“ Farben aus Steinen hergestellt und Höhlenmalerei nachempfunden. Das ist spannend und aufregend und die handwerkliche Arbeit ist auch anstrengend und aufreibend. Wie mögen sich wohl unsere Vorfahren dabei gefühlt haben? Warum wurden sie kreativ? Welchen Vorstellungen und Empfindungen wollten sie Ausdruck verleihen?

Bei der Motivwahl zählt Kreativität - ob's authentisch ist, wird im Epochenunterricht geprüft.

PIK ASS? OH!
Und noch ein Kunstprojekt

„Das Motiv des Fensters zieht sich wie ein roter Faden durch die Werke Pablo Picassos (1881-1973). Als 18-Jähriger malte Picasso in seinem Atelier in Barcelona seine erste Folge von Fensterbildern. Picasso führte um 1900 das Atelierfenster als Schnittstelle zwischen dem Künstler und der Welt in die Kunst ein. Für ihn war das Fenster weit mehr als ein alltäglicher Gegenstand. Das Atelierfenster symbolisierte für ihn sowohl das Sehen als auch die Schnittstelle zwischen Innen und Außen.

Alles verstanden?

Die Exkursion mit unserem Kunstkurs in die Picasso-Ausstellung "Fenster zur Welt" ins Bucerius Kunst Forum hat mir gut gefallen. Vor allem die Entwicklung von Pablo Picassos Stil war gut erkennbar. Diese war sehr schön zu beobachten, da aus vielen seiner Schaffensphasen Werke ausgestellt waren. Da der Besuch zeitlich begrenzt war, war es natürlich schwierig, sich intensiver mit seinen Werken zu beschäftigen. Das war etwas schade. Auch die Führung konnte deshalb nicht mit allzu viel "Tiefgang" erfolgen. Im Großen und Ganzen war es aber auf jeden Fall ein super Erlebnis, Picassos Werke im Original zu betrachten.

Außerdem war es interessant zu sehen, wie sich seine Malweise in Bezug auf die Menschen seines Umfeldes verändert hat. Während er seine Geliebten kubistisch darstellte, blieb er bei seinem Sohn realistisch. Da wir eine Führung durch die Ausstellung hatten, haben wir uns nicht nur die Bilder angesehen, sondern auch den Hintergrund vieler Werke Picassos erfahren. Diese Informationen haben uns einen sehr interessanten Einblick in das Leben und die Arbeitsweise hinter seinen Bildern ermöglicht.“

 Iken Hellwich, S2, Vanessa Zorn, S4

Bilder

 

 

Die Frauen von Stepford

Workout macht Laune - zumindest in Stepford

Eine Rezension der Aufführung des Theaterkurses S2 (Kulturprofil)

Ja, so sehen Männerträume aus: Zufriedene Frauen, die jederzeit lächeln, hübsch anzusehen  und glücklich sind, wenn sie ihren Ehemann mit seinem Lieblingsgericht und einer aufgeräumten und blitzblank geputzten Wohnung überraschen können! Und so ist denn auch das Workout dieser Traumfrauen ganz praktisch auf die anstehenden Putzaufgaben bezogen. Wenn die Damen sich zum Literaturabend treffen, so werden Koch- und Gartenbücher angepriesen. Dass alle diese Damen einmal erfolgreiche Karrieren hatten, kommt den Zuschauern gar nicht in den Sinn.

Ist die Welt von Stepford, in der doch offenbar alle zufrieden und glücklich sind, nicht eine heilere, womöglich gar gerechtere Welt als die unsere, ein Gegenentwurf zu der teilweise verwirrenden und beängstigenden Vielfalt, in der jeder seinen individuellen Weg finden muss, ohne die klar strukturierten und Sicherheit gebenden Regularien einer patriarchalisch ausgerichteten Lebensweise? Bald allerdings dämmert es dem Publikum, dass hier jede Abweichung gnadenlos verfolgt wird.

Die Hauptfigur durchlebt modellhaft eine Entwicklung und seelische Achterbahnfahrt von der zynischen, rücksichtslosen und egozentrischen Karrierefrau über die depressive Arbeitslose mit Schuldgefühlen hin zur familienorientierten Mutter und zur gesellschaftlich aktiven Rebellin . Dementsprechend muss auch das Familiengefüge mit dem Ehemann und den beiden pubertierenden Töchtern jeweils neu angepasst und austariert werden. Dabei werden uns vertraute Rollenklischees immer wieder neu gebrochen und hinterfragt.

Mit großer Spielfreude und flottem Tempo serviert uns der Kurs von Frau Burgert diese Vision einer Zukunft, in der die Männer ihre ganz eigene Lösung zur Befreiung von emanzipierten, berufstätigen Frauen gefunden haben. Mit psychologischem und technischem Know-how haben sie es geschafft, ihre Welt so einzurichten, wie sie ihrer Meinung nach sein soll. Da fahren die hübschen Frauen zu Wohlfühlmusik mit ihren Einkaufswagen durch den ganzen Saal, sucht die Hauptfigur immer wieder die auf der Nebenbühne allgegenwärtige und scheinbar so teilnahmsvolle Psychologin auf – und dann gibt es auch noch den unheimlichen Ort, an dem – den Blicken des Publikums entzogen – die Gleichschaltung der Frauen herbeigeführt wird. Mit wenigen Mitteln wird auf der Bühne das Familienwohnzimmer zum Herrenclub verwandelt, sodass an keiner Stelle die Spannung über den Fortgang der unheimlichen Geschichte unterbrochen wird.

Wie schön, dass es am Ende der einzig wirklich männliche Darsteller der Truppe ist, der dem Spuk ein Ende macht!

Der Kulturabend – mehr Kultur von Schülerinnen und Schülern geht nicht!

Am 14. Juni präsentierten die Klassen 5 bis 10 ihre Werke aus dem aktuellen Schuljahr im Wichern-Forum: eine gelungene Mischung aus Theater, Kunst und Musik. Erstmalig stand der Lehrerchor auf der Bühne…

Ein Bericht mit Bildern

 

 

 

 

 

 

 

Ein gelungener Abschluss einer langen und erfolgreichen Karriere

Mit der Aufführung "Hamlet. Hamlet? Hamlet!" des S4-Kurses Theater verabschiedete sich Frau Niemeyer als Theaterlehrerin vom Gymnasium der Wichern-Schule. Hamlet - das bedeutet ein starkes Stück Arbeit auch für die Abiturienten. Tapfer haben sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur durch den alten Shakespeare gekämpft, auch mit modernen Autoren wie John Updike, Ulla Hahn und Heiner Müller und deren Verständnis von Hamlet mussten sie sich auseinandersetzen.

Unter der Leitung von Frau Niemeyer und der Assistenz der Schülerin Katharina Kloiber hat der Theaterkurs diese Herausforderung glanzvoll gemeistert. Das Drama um den dänischen Thron wurde auf verschiedenste Weise in Szene gesetzt, durchaus auch mit hohem Anspruch an die körperliche Fitnesseinzelner Darsteller. Immerhin nahmen zwei Schüler professionellen Fechtunterricht, um sich als Hamlet und Laertes überzeugend zu duellieren und schließlich eindrucksvoll ihr Leben auszuhauchen. Sehr gelungen waren auch Auswahl und Einsatz vielfältiger Musikstücke, die die mit Bedacht gesetzten Bilder auf der Bühne wirkungsvoll unterstreichen konnten.

Wir danken für diesen und viele vorangegangene unterhaltsame Abende, die das Schulleben bereichert und stets neue, oft überraschende Akzente gesetzt haben.

 

Bilder

 

 

Reflexionsraum Kirche – ein Vorausblick auf das Lutherjahr

498 kleine Spiegel im Kirchenraum fordern zur Reflexion auf

Der Kurs „Kunst und Reisen“ für Klasse 8-10 der Stadtteilschule besuchte die Spiegel-Ausstellung mit 498 Spiegeln in der Auferstehungskirche Thieloh. Vor 498 Jahren fand die Reformation statt, Martin Luther hielt den Menschen den Spiegel vor, in dem er alte Gewohnheiten der Menschen und Kirche infrage stellte. Auch Jesus konfrontierte den Menschen mit sich selbst: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ (Joh. 8.1-11). Er wollte damit sagen, dass keiner ohne Fehler ist. Im blau-orange beleuchtete Kirchenraum funkelten und flackerten die Reflexe der kleinen Spiegel. Wir erlebten Stille in geheimnisvoller Atmosphäre, zeichnete und schrieben Elfchen (Kurzgedichte aus elf Wörtern). Hinterher tauschten wir uns mit dem Pastor aus.

„Nichts. Was im Leben wichtig ist“

Plakat: Maximilian Klein

Mit dem Theaterkurs S4 inszenierte Edelgard Kortendieck das Stück „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ frei nach einem Roman von Janne Teller. Keine leichte Kost, sondern eine beeindruckende Aufführung, die das Publikum forderte.


Eine Rezension

 

 

Kammermusik an der Wichern-Schule

Wir laden herzlich ein zu unseren Kammermusikabenden

Am Mittwoch, 25.02. erwartet Sie ab 19.00 Uhr im Wichern-Forum ein buntes Programm mit Solisten und Musikensembles aus den Jahrgängen 7-10; am Donnerstag, 26.02. können Sie ab 18.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2-7 erleben. – Der Eintritt ist frei!