Evangelische, staatlich anerkannte Privatschule des Rauhen Hauses.

Die Stadtteilschule. Bildung und Herzensbildung.

Die Stadtteilschule ist eine Schule für alle Kinder.

Wir gestalten das Schulleben reformpädagogisch und nach unserem evangelischen Profil.

Wir erleben die Vielfalt als Bereicherung und Motor für individuelle Entwicklung.

Wir verstehen uns als Erziehungspartner, um Eltern und Kinder zu stärken.

Wir kennen unsere Schüler und fördern und begleiten sie auf ihrem Weg zu einem der drei möglichen zentralen Schulabschlüsse: Erster Schulabschluss, Mittlerer Schulabschluss und Abitur in 9 Jahren.

Wir denken weiter und kooperieren mit außerschulischen Partnern im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung, um unseren Schülerinnen und Schülern im Anschluss einen guten Start zu ermöglichen.

 

 

Aktuelles aus der Stadtteilschule:

 

 

"Rössi" - das etwa 7000 Jahre alte Skelett aus Hessen
Malen mit Fingern macht Spaß!

Eine Reise in die Vergangenheit – mit Gegenwartsbezug, praktischem Gestalten und einem feurigen Abschluss!

Im Rahmen der Steinzeit-Epoche besuchte die 5b das Helms-Museum in Harburg. Eigentlich wollten wir weit weg reisen - in die Höhlen der Vergangenheit. Zunächst jedoch war der Bezug zur Gegenwart wichtiger: Warum riecht es hier so modrig? Antwort: schlechte Lüftung! Wieso hat diese Höhle Türen? Antwort: das Museum muss sich den Besuchern anpassen! Was machen Menschen, wenn sie sich beim Zeichnen eines Tieres auf Stein „vermalt“ haben? – Antwort: sie übermalen, genau wie wir! Schnell wurde klar, dass die Höhle von Archäologen geschaffen wurde, dass die Malereien nach 40.000 Jahre alten Funden nachgebildet worden sind. Felicitas, unsere Museumspädagogin, erzählte uns, dass die Menschen damals mit den Händen malten oder Farbe über eine Art Strohhalm auf die Wände bliesen.

Die Haupt-Attraktion des Besuchs war, neben der Besichtigung verschiedener Funde, das Malen und Gestalten in der Höhle. Wir bekamen große Packpapier-Bogen, Kohle und Farbe wurden in die Mitte gebracht, später wurden auch noch Tonklumpen verteilt – und los ging es: In drei Gruppen entstanden verschiedene Pferde, Bären und Hirsche, außerdem konnte jeder ein Lampen-Gefäß formen und mit dem Holzstab verzieren.

Als Bonus gab es zum Abschluss ein von Felicitas „selbstgemachtes“ Feuer aus Funkenschlag, Schilfrohr und Kiefernspänen – so konnten die Bilder und Gefäße im flackernden Schein ihre volle Wirkung erzielen und wir waren doch noch ganz und gar in der Vergangenheit angekommen!

Hany im Interview
Wie sage ich's "Dr. Ayoub"?

So ist es, neu in Deutschland zu sein

Mohammed kommt aus Syrien, Ayoub aus dem Iran. Beide sind vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland geflohen. Mit der Hamburger Organisation „Kids Welcome“ besuchen die jungen Männer regelmäßig Schulklassen, um Kindern zu erklären, was es bedeutet, seine Heimat verlassen zu müssen, auf der Flucht zu sein und als Fremder in Deutschland anzukommen. In Spielsituationen erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Stadtteilschule, wie schwierig es ist, wenn man krank ist und sich beim Arzt nicht verständlich machen kann oder ob die Sachen, die Kinder einpacken würden auf der Flucht auch wirklich hilfreich sind.

Ayoub und Mohammed hatten eine sehr schlimme Flucht“, findet Levin. „Es hat mich sehr berührt, als Mohammed von seiner Flucht erzählt hat und wie die ‚Schlepper‘ mit Menschen umgehen“, sagt Anna. „Bestimmt ist es sehr schwer, Freunde, Familie und Verwandte zu verlassen“, erkennt Lara. „Vielleicht können wir jetzt die Flüchtlinge auch besser verstehen, wenn wir wissen, was sie alles durchgemacht haben“, meint Darleen. „Ich fand es gut die Geschichte von Ayoub und Mohammed selbst zu hören und nicht nur im Fernsehen zu sehen“, sagt Celine. „Jetzt kann ich besser verstehen, warum Menschen flüchten und es sich auch überlegen, ob sie überhaupt flüchten“, so Magnus. „Am Ende haben wir viel gelernt“, findet Malte.

Der Besuch von Mohammed und Ayoub wurde von einem Filmteam des ZDF gefilmt und lief bei den ZDF-Kindernachrichten „Logo“.

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Flächenmessen auf dem Uni-Campus macht Spaß!

Mit dem iPad unterwegs auf mathematischer Mission

Zum 100. Geburtstag der Uni Hamburg hat die Fachdidaktik Mathematik zu mathematischen Stadtspaziergängen auf dem Uni-Campus eingeladen. Für die Jahrgänge 5 und 6 wurden App-basierte Flächenberechnungen und Erkundungen verschiedener geometrischer Figuren im Von-Melle-Park vor dem AudiMax angeboten.
Mit einem iPad, Maßbändern und Schreibmaterial ausgerüstet brachen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c der Stadtteilschule hoch motiviert zum Jagen und Sammeln mathematischer Beobachtungen und Daten auf. „Wir haben Aufgaben gemacht, die nicht nur auf dem Blatt standen, und durften Tablets benutzen!“ und „Ich habe entdeckt, dass man Flächen messen kann!“, berichten die Schüler abschließend nach der 90minütigen Rallye. Der Spaß am spielerischen Ausprobieren und Überlegen stand klar im Vordergrund. Im Unterricht wurde deutlich, dass die Kinder mathematische Fachbegriffe selbstverständlicher anwenden und Grundvorstellungen zu Figuren und Flächen erfolgreich entwickeln und ausbauen konnten.

Erfrischende Rede im Bezirksamt

Beeindruckende Rede im Bezirksamt

Folke Schindler besuchte vor rund 50 Jahren die Wichern-Schule und engagierte sich unter anderem auch als Schulsprecher. Er hat viele gute Erinnerungen an seine Schulzeit.
Sein Wunsch für seine Pensionierungsfeier als Regionalleiter des Jugendamtes Mitte war es nun, nicht zurückzuschauen, sondern den Blick auf das so wichtige Engagement für die Zukunft zu richten. Deshalb hatte er die Bitte, dass eine Schülerin oder ein Schüler aus der Wichern-Schule über die Fridays4Future-Bewegung berichtet.

Sophie Eggers aus der 11. Klasse der Stadtteilschule hat das mit Bravour gemeistert. Als Mitglied des Schulsprecher-Teams stellte sie frisch und authentisch die vielen Aktivitäten unserer SV und das Engagement in Bezug auf nachhaltiges Leben dar. Folke Schindler, Bezirksamtsleiter Folke Drossmann und die vielen anwesenden Gäste zeigten sich beeindruckt. (Birge Brandt)

Zeugnisurkunde, Blumen und herzliche Glückwünsche zum Abschluss

Abschlussfeier der Klasse 10

Am 13. Juni war es endlich soweit: die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen erhielten ihre Abschlusszeugnisse und wurden für besondere Leistungen ausgezeichnet. Schulpastorin Martje Kruse, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerkolleginnen und -kollegen sowie die Schulleitung blickten auf die vergangenen Jahre zurück und wagten Ausblicke in die Zukunft. Als Moderationstrio führten Jill, Felix und Hauke souverän durch den Abend. Zum Abschluss gab es noch Getränke und Häppchen vor dem Wichern-Forum, bevor es für die Absolventen weiter zum Abschlussball ging.

 

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Jasmin, Marvin, Bürgermeister Dr. Tschentscher und Herr Jacobi. © Freie und Hansestadt Hamburg

MitbestimmerInnen erfolgreich beim Wettbewerb „Demokratisch Handeln“

Mit Erfolg haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses der Stadtteilschule „Mitbestimmen – aktiv in Schule, Umwelt und Gesellschaft“ am Schülerwettbewerb „Demokratisch Handeln“ teilgenommen. Der Wettbewerb stand unter dem Motto des Themenjahres 2019 „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit – Aufbruch in die Demokratie: Wirkung und Nachwirkungen der Ereignisse 1918-1919“. Im Großen Festsaal des Rathauses wurden das Engagement der MitbestimmerInnen und die Konzeption des Kurses von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher mit einer Urkunde und Medaillen ausgezeichnet. Wir gratulieren!

Klassenflohmarkt in der Schulstraße

Klassenflohmarkt der 5c

Die Schülerinnen und Schüler der 5c haben mit großer Begeisterung an der Aktionswoche der SV teilgenommen. Eine Woche für den Klimaschutz? Das ist gut! Aber da geht noch mehr! Deswegen haben die Kinder im Klassenrat beschlossen weiterzumachen. Die „umweltbewusste Brotdose“ fortsetzen, das fand auch zuhause großen Anklang. Viele Eltern nahmen die Idee gern auf und werden in Zukunft immer öfter darauf achten, dass in der Brotdose ihrer Kinder nur gesunde und in der Region produzierte Nahrungsmittel für das Pausenfrühstück kommen.

Darüber hinaus haben die Kinder einen Klassenflohmarkt in der Mittagspause organisiert. In der Schulstraße wurden Tische aufgebaut und Spielzeug, gebrauchte Kleider, Bücher und Trödel vom Dachboden oder aus allen möglichen Ecken der Wohnung feilgeboten. Mit Erfolg: 108 Euro wurden eingenommen. 40 Euro gehen in die Klassenkasse, 68 Euro spendet die 5c an den NABU Deutschland.

Zum Schluss waren sich alle einig. „Das war eine spaßige Mittagspause!“ und „Das machen wir wieder!“ Eine gute Idee!

Überragend! - Lilac One Man Wonder:
MC Feddersen

Der Kulturabend im neuen Look und prallvoll!

Den ersten Teil des Kulturabends am 28.05. füllten musikalische Beiträge der 5. und 6. Klassen mit Chor, Tanz, Gesang, Instrumentalspiel und Boomwhackers auf der großen Bühne. Im zweiten Teil gab es feines Gitarrenspiel auf einem Podest in der Mitte des Raumes. An selber Stelle gab es Märchen quasi zum Anfassen, witzig inszeniert und modernisiert von den 5. Klassen. Da hatte Aschenputtel nicht seinen Schuh, sondern sein Smart-Phone verloren und konnte den Prinzen mit dem richtigen Code überzeugen und beglücken.

Zwischendurch gab es die Gelegenheit, eine abwechslungsreiche Ausstellung in aller Ruhe anzusehen: mittelalterliche Burgen, steinzeitliche Höhlen, Fotografien, Werkstücke aus den Kreativ-Kursen, Geschichten an Kleiderbügeln und stimmungsvolle Malereien und Elfchen zu Gefühlen wie Angst, Liebe, Traum und Verwirrung – verteilt über den gesamten Raum.

Zum Abschluss des Abends, im dritten Teil, gab es nochmals auf der großen Bühne ein herrliches Stück zum Thema Mobbing mit der 7A, eine beeindruckende Performance des HipHop-Kurses der GBS sowie die Aufführung einer Gruppe Mädchen aus der 8B. In superorangen Overalls trugen sie vor einer Wüsten-Kulisse und mit Wind-Geräuschen untermalt jeweils ihr Verständnis einer Rolle aus „Löcher“ vor.

Arne Feddersen, erstmals Regisseur und Moderator des gelungenen und gut besuchten Abends und Christiane Erdmann gratulierten allen Beteiligten – und dann war es auch schon fast Mitternacht ...

 

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Ein Eis an der Elbe ist immer ein Kulturgenuss

Traumhafter Besuch der 5c in der Elphi

Wie klingen Träume? Dieser Frage geht Regisseur Dan Tanson gemeinsam mit dem Ensemble Resonanz nach. „Somina“ heißt das fantasievoll inszenierte Stück für Schulklassen mit Musik aus fünf Jahrhunderten. Im kleinen Saal der Elbphilharmonie kamen Bach, „Shaker Loops“ von John Adams und Anton Bruckners Streichquintett zur Aufführung, jäh unterbrochen von Bryce Dessner und Techno.

Neben der zum Teil für die Schülerinnen und Schülern doch ungewohnten Musik sorgten vor allem die beiden Zirkusartisten für Begeisterung, die das Ensemble Resonanz begleiteten. Bei Jonglage, überraschenden Kunststücken und atemberaubender Akrobatik schien es mitunter, als sei die Schwerkraft aufgehoben. Bühnenbild und tolle Lichteffekte sorgten dafür, dass das Konzert in bester Erinnerung bleibt.

Ein abschließendes Eis auf den Marco-Polo-Terrassen stellte dann auch bis dahin kritische Genießer vollends zufrieden. Einfach traumhaft!

Barbara, Alicia, Nathalie, Vamika, Erwa, Elif und Sophie aus dem Jahrgang 7
Die Mitbestimmer Marvin, Amelie und Felix

Engagement – Unser Ding beim Netzwerktreffen

„Unser Ding“ – so lautete der Titel der diesjährigen Jahrestagung des Netzwerks „Lernen durch Engagement“, ausgerichtet von der Bürgerstiftung Hamburg und veranstaltet am LI Hamburg.

Seit vielen Jahren beteiligt sich die Wichern-Schule am Netzwerk, erhält wertvolle Tipps und Anregungen und profitiert von den alljährlichen „Marktplätzen“, auf denen sich Schulen aus ganz Hamburg präsentieren. In diesem Jahr zeigten Elif Dizlek (7A), Alicia Amara, Barbara Osei (7B), Erva Nur Arikel, Natalie Sonnabend, Ela Capaci und Sophie Bublitz (7C) ihre Plakate und Berichte aus dem Engagement bei Hanseatic Help, in verschiedenen Kitas und Seniorenzentren. Ela rief ins Publikum: „Hier gibt’s die buntesten Plakate und die tollsten Geschichten aus Horn!“ Und prompt hatte der Stand mit den „Bilder-Geschichten“ zum Thema „Ein weiches Herz, aber Nerven aus Stahl“ oder „Kann man Kindern was befehlen?“ Zulauf.

Mit dabei waren außerdem die Mitbestimmer Marvin Streiber, Felix Weßels und Amelie Prußeit. Sie kündigten ihren Stand an mit den Worten: „Unser Projekt ist so toll, dass uns sogar der erste Bürgermeister zu sich eingeladen hat!“ – das machte Eindruck! Fotos vom Besuch im Rathaus, ein selbst gedrehter Film über das Repair Café sowie das aktuelle Unterrichtsprojekt zur Europawahl: Briefe an Brüsseler Europa-Abgeordnete fanden ein hohes Interesse durch jüngere und ältere Besucher. Ganz klar: Engagement ist  „Unsere Ding“ an der Wichern-Schule!

Zu Besuch bei Hamburgs "Erstem Mitbestimmer"

Die MitbestimmerInnen zu Besuch beim Ersten Bürgermeister

Im Januar lud Herr Dr. Tschentscher unseren Kurs „Mitbestimmen – aktiv in Schule, Umwelt und Gesellschaft“ ins Rathaus ein, damit wir ihm unser Repair Café vorstellen.

Nach einer Führung durch das imposante Hamburger Rathaus wurden wir in ein Sitzungszimmer im Senatsgehege – so heißt der sonst für Besucher unzugängliche Bereich, in dem die Regierung arbeitet – geführt. Dort standen Gebäck und Getränke auf einem riesigen Konferenztisch für uns bereit. Herr Tschentscher kam in Begleitung seines Referenten sowie mit Frau Dr. Schmodde von der Senatskanzlei. Er begrüßte uns herzlich und mit Handschlag.

Herr Jacobi berichtete von unserem Kurs, dem Unterricht und unseren Projekten. Wir erklärten, wie wir auf die Idee mit dem Repair Café gekommen sind und was wir damit erreichen wollen. Herr Tschentscher war begeistert. Er unterstützt und befürwortet unser Repair Café und findet es toll, dass wir so umweltbewusst sind und andere animieren, Müll zu vermeiden.

Neben der Hamburger Müllpolitik interessierten uns weitere Fragen: Wir wollten wissen, warum die HVV-Fahrkarten für Schüler so teuer sind, wie wir uns in Zukunft als Auszubildende und Studenten eine eigene Wohnung leisten können, ob Herr Tschentscher lieber mit einer anderen Partei als mit den Grünen regieren würde oder was mit den Kleingärten passiert, die in Horn und Billstedt abgeräumt werden. Herr Tschentscher gab präzise und klar verständliche Antworten. Er erklärte und warb für seine Politik. Mit der Elbvertiefung waren nicht alle einverstanden, über die Räumung der Kleingärten haben wir diskutiert.

Wir haben einen sympathischen und offenen Ersten Bürgermeister kennengelernt und sind froh, dass wir eine Stunde im kleinen Kreis mit Herrn Tschentscher diskutieren durften.
Die MitbestimmerInnen

 

Stärken entdecken beim TÜV Nord

Wie führe ich ein Verkaufsgespräch? In welchen Medien werbe ich für eine Firma? Wie sind Motoren und Computer aufgebaut? Wie wird Energie erzeugt, verbraucht und wiederverwertet? Wie helfe ich in einem medizinischen Notfall?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen gingen die Achtklässler der Stadtteilschule während ihres diesjährigen Besuchs beim TÜV Nord nach. An fünf Tagen nahmen die Jugendlichen an einem intensiven Kompetenztraining teil, um eigene Stärken und Interessen zu entdecken und damit ihren beruflichen Vorstellungen ein Stück näherzukommen. An den Orientierungsstationen „Praktisch-Technisch“, „Intellektuell-Forschend“, „Künstlerisch-Sprachlich“, „Sozial“, „Führend-Verkaufend“ und „Verwaltend-Ordnend“ konnten sich die Schüler*innen an jeweils zwei Stationen in Theorie und Praxis üben. „Ich fand das Forschen am Mikroskop spannend, weil man alles so genau sehen konnte“, erzählt Jonna aus der 8b. „Mich hat besonders das Ordnen und Verwalten interessiert, weil ich später auf jeden Fall meine eigene Firma haben will“, sagt Floans. Und Akasya hat gelernt, wie man dank guter Kommunikationsfähigkeit einen Kunden von einem Produkt überzeugen und einen Kauf abschließen kann.

Frau Rüggen-Wolfram arbeitet an der Cafeteria ohne Wegwerfgeschirr
Das Dreckige muss ins Eckige - so einfach geht das!

Die Caféteria setzt auf Mehrweg

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir wollen in Zukunft weniger Müll produzieren. Dafür werden wir uns Schritt für Schritt von unserem Einweggeschirr trennen und Mehrweggeschirr einsetzen. Um es für alle so einfach wie möglich zu halten, verzichten wir bei der Ausgabe des Geschirrs auf Pfand. So müsst ihr euch, wie gehabt, nur einmal anstellen und die Caféteria-Teams müssen sich nicht mit der Rückgabe des Pfandgeldes aufhalten. Das funktioniert aber nur, wenn ihr alle mitmacht. Für euch bedeutet das: Ihr stellt bitte das Geschirr nach dem Essen, von Resten befreit, auf den in der Schulstraße bereitgestellten Geschirrwagen. Auf gar keinen Fall solltet ihr das Geschirr irgendwo auf dem Schulhof oder in den Klassenräumen abstellen, denn dann müssten wir, zum Nachteil von allen, doch ein Pfandsystem einführen.

Ihr wisst ja: Einweggeschirr und gedankenlose Müllproduktion ist sowas von gestern! Mehrweg und Müllvermeidung, das ist die Zukunft!

In diesem Sinne freuen wir uns mit euch in eine umwelt- und klimafreundlichere Zukunft zu gehen.

Euer Caféteria-Team

Repair Café im Raum der GBS

Happy Birthday – Unser Repair Café feiert den 1. Geburtstag

Seit einem Jahr werden in der Wichern-Schule kaputte Elektrogeräte, Fahrräder, Smartphones, Puppen, Kleidungsstücke und Spielzeug wieder instand gesetzt. Dabei hat sich inzwischen ein fester Stamm an Reparateuren etabliert, die zuverlässig und ausdauernd den Problemen auf den Grund gehen.

Die Besucher kommen überwiegend aus dem Stadtteil oder dem Hamburger Osten. Sie sind begeistert von der Idee, dass die Dinge hier wieder mehr Wertschätzung erhalten und nicht einfach weggeworfen werden.

Bei den Schülerinnen und Schülern des Kurses "Mitbestimmen - aktiv in Schule, Umwelt und Gesellschaft" hat sich inzwischen Routine beim Vorbereiten, Einrichten und bei der Kundenbetreuung eingestellt. Sie freuen sich über die Anerkennung, die sie von den Besuchern und den Mitschülern erfahren und dass sie aktiv etwas für den Umweltschutz tun können.

Besonders stolz waren die MitbestimmerInnen auf den lobenden Bericht im Hamburger Abendblatt.
https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article216132095/Viel-zu-schade-zum-Wegwerfen.html

"Ein tolles Projekt. Das finde ich einfach großartig!", meint auch Ressortleiterin Sabine Tesche in ihrer Kolumne.

https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article216132083/Liebe-Leserinnen-liebe-Leser.html

Die nächsten Termine sind am 20. März und am 22. Mai, jeweils von 13.30 bis 16.00 Uhr in der Schulstraße.

Emma, Mathilde und Julia

Amtseinführung der Kinderbischöfinnen in St. Nikolai

Mathilde Mielich, Emma Sciuk und Julia Tavaglione, die am 6. Dezember in ihr Amt als Kinderbischöfinnen eingesetzt wurden, machen sich in ihrer Amtszeit für "Vielfalt und gegen Ausgrenzung" stark, denn normal ist die Vielfalt und jeder hat ein anderes Normal haben die drei während ihrer Vorbereitung auf das Amt festgestellt.

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So sehen Siegerinnen aus!

Badminton-Titel für Emma Sciuk

Kurz bevor Emma Sciuk (Klasse 5C) am Nikolaustag als Kinderbischöfin eingeführt wurde, hat die Fünftklässlerin auch noch die Hamburger Meisterschaft im Badminton beim Wettbewerb der Hamburger Schulen Jugend trainiert für Olympia (Wettkampfklasse IV) gewonnen. Wir gratulieren von Herzen zu diesem tollen Erfolg!

Lea und Marvin laden Dr. Tschentscher zum Repair Café ein

Hamburgs Regierungschef im Wichern-Forum

Am 3. Dezember kam Peter Tschentscher zum Bürgergespräch ins Wichern-Forum. Für die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Mitbestimmen – aktiv in Schule, Umwelt und Gesellschaft“ ein guter Anlass, Hamburgs Ersten Bürgermeister einmal live zu sehen. Die Zehntklässler erlebten einen interessanten Abend: Herr Tschentscher stellte sich den Bürgerfragen. Es ging um Wohnungsbau, Verkehrspolitik, Schule, Sozialpolitik, Abstiegsängste und Rechtspopulismus. Die Schüler waren überrascht, wie heftig und unsachlich manche Besucher ihre Meinung vortrugen.
Der Erste Bürgermeister blieb keine Antwort schuldig und erklärte ausführlich und geduldig seine Politik. Zum Schluss gab es für die zahlreichen Interessierten noch Zeit zum weiterdiskutieren und um Fotos zum machen.

Die Mitbestimmer nutzten die Gelegenheit um den Regierungschef zum Repair Café im Januar einzuladen. Herr Tschentscher sagte, dass er keine Zeit habe, lud aber die MitbestimmerInnen zum Gegenbesuch im Hamburger Rathaus ein. Beim Termin könnten sie dann ihren Kurs und ihr Projekt, das Repair Café, erklären, so der interessierte Bürgermeister. Das wird bestimmt spannend!

Das Lichtkreuz als Friedenszeichen

Mittelstufenandacht

Ende November feierten alle 7. Klassen ihre erste Mittelstufenandacht in diesem Schuljahr. Die Dreifaltigkeitskirche stand ganz im Motto unseres Jahresthemas „Friede sei mit euch!“ (Lukas 24,36). Schulpastorin Martje Kruse hatte mit ihrem Team mehrere Stationen zum Thema Frieden in der Kirche aufgebaut. Benjamin Branzko stimmte die Schüler mit dem aktuellen Song „Wir ziehen in den Frieden“ von Udo Lindenberg auf das Thema ein. Im Anschluss daran konnten sie selbst an den Stationen aktiv werden. 

Fragestellungen wie „Wenn ich KanzlerIn/PräsidentIn wäre“ oder „Wo ist mir Frieden besonders wichtig?“ gaben den Schülern die Gelegenheit ihre Gedanken zu diskutieren und auszutauschen. 

Großen Andrang gab es an der Button-Station, an der ein Button gestaltet werden konnte, um so ein „Friedenszeichen“ zu setzen. Die Dreifaltigkeitskirche kam als Veranstaltungsort für die Andacht bei den SchülerInnen gut an. Jan aus der 7c fasst es so zusammen: „Es ist viel größer als in der kleinen Schulkapelle und es ist in einer echten Kirche. Der Raum war anders und neu als Ort. Das hat mir gut gefallen.“

Man darf gespannt sein auf die nächste Andacht, die im April stattfinden wird.

Abenteuer auf der Hängebrücke
Humusbildung im Herbstwald

Epochenthema "Regenwald"

Der Jahrgang 7 der Stadtteilschule hat vielfältige Aktionen im Rahmen der Epoche „Regenwald“ gestartet. In Kunst entstanden Regenwald-Collagen. In Präsentationen wurde über das Problem des unfairen Handels und der Abholzung des Regenwaldes für Kakao-Plantagen informiert und schließlich politisch einwandfreie Schokolade hergestellt. Die Schülerinnen und Schüler referierten über indigene Völker, den Regenwald als Schatzkammer und über die Papierherstellung.

Um die Unterschiede der Nährstoffkreisläufe in den gemäßigten und den tropischen Zonen zu verstehen, betrachteten wir den Boden auf unserem Schulgelände und die Tatsache, dass wir Herbst haben und sich eine Humusschicht bilden kann, die im Regenwald nicht existiert.

Ein Besuch im Klimahaus Bremerhaven rundete die Epoche ab. Wir erfuhren, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen der Menschen entlang des 8. Längengrades sind: in Europa, Afrika oder der Antarktis Dabei konnten wir am eigenen Leib erfahren, wie eisig-kalt, wie feucht-warm, wie trocken-heiß es auf der Erde sein kann und lernten zu verstehen, wie stark das Gleichgewicht durch den Klimawandel bedroht ist.

Die Schüler arbeiteten zu Opfer- und Täterbiografien

Besuch der Gedänkstätte Neuengamme

Die Exkursion der 10 b zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme am 29. November wurde von düsterem, kaltem und regnerischem Wetter begleitet. Die Witterung verstärkte den Charakter des historischen Ortes.

Eine Fachkraft für Museumspädagogik führte uns über das Gelände der Gedenkstätte und ließ die Vergangenheit noch einmal aufleben. So erschien es den Schülerinnen und Schülern unvorstellbar, mit 120 Personen (das entspricht der Stärke des 10. Jahrgangs der Stadtteilschule), eingesperrt in einem Waggon unter schlimmsten hygienischen Umständen und körperlichen Entbehrungen tagelang durch Europa transportiert zu werden.
Auch die Schilderung der mörderischen Arbeit vor Ort in den Tongruben, in denen der Lehm für das Brennen von Ziegelsteinen für die zukünftige „Führerstadt Hamburg“ abgebaut wurde, beeindruckte die Klasse tief. Dass viele Häftlinge den Freitod im Elektrozaun des KZ gesucht hatten, wurde mit einem Mal verständlicher als vorher. Die spärliche Häftlingskleidung und zahlreiche weitere Exponat der Ausstellung ergänzten das Bild vom Regime, das im KZ sein wahres, menschenverachtendes Gesicht gezeigt hat.

Es wuchs die Dankbarkeit für die veränderten Umstände, unter denen wir heute leben. Im Haus des Gedenkens endete der Schultag, der viel intensivere Eindrücke über die Vergangenheit vermittelt hat, als Bücher es können.

Herr Luck berichtete lebendig und eindrücklich
… seinem sichtlich beeindruckten Publikum

"Erzählt es euren Kindern!"

120 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Stadteilschule lauschten im Wichern-Forum dem Bericht des Zeitzeugen Herrn Luck. Es war so leise, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können, denn alle waren daran interessiert, Herrn Lucks zu hören.

Dieser, immerhin stolze 90 Jahre, saß vor der Schülerschaft und erzählte von seinen Erlebnissen und Erfahrungen als Jugendlicher in der Zeit des Nationalsozialismus. In einer kommunistischen Familie aufgewachsen und geprägt, erlebte er die Anfänge des 3. Reiches, trat später der Hitlerjugend bei und erlebte die Operation „Gomorrah“, die Bombardierung Hamburgs durch die Alliierten 1943, im wahrsten Sinne des Wortes hautnah mit. Später geriet er als Teilnehmer des sogenannten Volkssturms in Kriegsgefangenschaft, die sich ebenfalls fest in sein Gedächtnis eingeprägt hat. Besonders die Schilderung der Erlebnisse im Hamburger Feuersturm war eindrücklich und bewegend. Einige Schülerinnen und Schülern bemerkten hinterher im Gespräch: „Das war echt fast zu heftig“ oder „Das zu hören von jemandem, der alles miterlebt hat, ist viel schlimmer als im Film“.

Herr Lucks war gerne bereit, auch Fragen aus dem Plenum zu beantworten und sprach auch geduldig im Anschluss an die Veranstaltung mit weiter interessierten Schülerinnen und Schülern.

Die Schrecken des Krieges nicht zu vergessen und die nächste Generation davor zu warnen, ist ein Anliegen von Herrn Lucks – dies ist ihm bei unseren Schülerinnen und Schülern gelungen. Mirjam Ipsen

Repair Café auf Erfolgskurs

Kampagnen planen bei Greenpeace in der Hafencity

Über den großen Andrang von Schülern, Lehrern und Besuchern aus ganz Hamburg freuten sich im September die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses „Mitbestimmen“ als Veranstalter unseres Repair Cafés. Bereits durch Artikel und Ankündigungen in der „Elbvertiefung“, dem Newsletter der ZEIT, im Hamburger Abendblatt und in den Wochenblättern sowie der Evangelischen Zeitung bemerkten die MitbestimmerInnen, dass ihr ausdauerndes Engagement immer mehr Anklang findet.
Eine kluge Öffentlichkeitsarbeit ist für den Erfolg des Repair Cafés entscheidend. Deswegen nahm der Kurs gleich am Tag nach dem Repair Café an einem Workshop bei Greenpeace teil: „Umweltschutz selbst anpacken – SchülerInnen machen Kampagne“. In zwei Stunden vertieften die MitbestimmerInnen ihre Kenntnisse, lernten neue Methoden kennen und arbeiteten in Gruppen Kampagnen aus. „Wir haben viel Neues erfahren, das auch für die Zukunft wichtig ist!“, resümiert Amelie ihren Ausflug in die Hafencity, der im Rahmen der Hamburger Bildungswoche „Wetter.Wasser.Waterkant.2018“ stattfand.

„10 für 5“ statt „5 vor 12“ – Mathe-Coaching nimmt Fahrt auf

Mit den Großen werde Mathesorgen klein

Mit dem neuen Schuljahr ist das Mathe-Coaching der 5. Klassen an der Stadtteilschule erfolgreich gestartet: Dabei hilft ein Coach einer Gruppe von höchstens vier Kindern, die Grundrechenarten zu wiederholen und auch schriftlich sicher anzuwenden. Die „Nachhilfelehrer“ arbeiten selbständig und können das Fördermaterial benutzen, welches jetzt im Leseturm zur Ausleihe bereitsteht. Ziel ist, Lücken zu schließen, mathematische Grundvorstellungen aufzubauen und das Zahlenverständnis bei den Schülern der 5. Klassen zu verbessern. Ein dickes Plus für das Engagement der Großen.

Eisschlecken in Binz
Knietief im Freizeitspaß

Klassenreise nach Rügen

Anfang September fuhr der der 6. Jahrgang der StS per Bus nach Rügen ins Jugenddorf Wittow. Die Aufregung war groß – wie sind die Zimmer, wie ist das Gelände, wie nah ist das Meer?

Nachdem wir die Häuser bezogen und die Zimmer eingerichtet hatten, ging es erstmal ans Wasser, das zu Fuß durch ein kleines Wäldchen in knapp fünf Minuten zu erreichen war. Alles tummelte sich am Strand, tobte, buddelte und einige Mutige gingen auch ins Wasser bei toller Brandung! Nach einem warmen Abendessen spielten die Kinder noch auf dem Gelände Verstecken, schaukelten oder spielten Basketball oder Fußball. Als man später im Bett lag, hörte man das Rauschen der Bäume und die Brandung des Meeres – es versprach, eine tolle Zeit zu werden!

Im Laufe der Woche machten wir unter Anleitung der „Rügenpiraten“ (Sportpädagogen der gleichnamigen Wassersportschule) eine Beacholymiade, die aus Spielen zur Teambildung bestand. Wir sind auf dem Bodden Kajak gefahren und waren im Ozeaneum in Stralsund. In Binz am Strand wurden Muscheln und Federn gesammelt und ein Gang auf die Seebrücke mit leckerem Eis in der Hand musste natürlich auch sein! Das tolle Gelände im Wittower Jugenddorf wurde in der Freizeit zum Spielen und Chillen und für einen Grillabend genutzt. Sehr beeindruckt waren die Kinder von Prora, wo wir uns das zwischen 1936 und 1939 gebaute KdF-Seebad für 20.000 Menschen ansahen, das in den 1950er Jahren zur monumentalsten Kasernenanlage der DDR aus- und umgebaut wurde. Dort am Strand haben wir mit Blick auf Binz noch einmal gegrillt und gespielt. Hier fand auch die Preisverleihung für das ordentlichste Zimmer statt. Dann ging es wieder zurück nach Wittow, wo die Koffer gepackt und die letzten Karten abgeschickt wurden. Nach fünf Tagen mit herrlichstem Wetter auf Rügen fuhren wir heim nach Hamburg und hatten nach dieser schönen Zeit sehr viel zu erzählen!

Wie war Schule vor 100 Jahren?

Dieser Frage spürte die 5C bei ihrem Besuch im Schulmuseum auf St. Pauli nach.

Das Epochenthema „Wir lernen uns kennen“ verbindet das Kennenlernen der neuen Stadtteilschüler untereinander mit einem erlebnispädagogischen Exkurs in die Vergangenheit: Nach einem lebendigen Vortrag der Museumsmitarbeiterin Daniela Wempe über die Lebens- und Wohnverhältnisse im proletarischen und bürgerlichen Hamburg um 1900, Erziehungsziele und Strafen, Geschlechterrollen sowie Militarismus und Patriotismus, schlüpften die Kinder für eine Stunde in die Rolle ihrer Urgroßeltern und drückten das original Schulgestühl im musealen Klassenraum.

Frau Wempe gab das resolute Fräulein Lehrerin so überzeugend, dass die Schülerinnen und Schüler mit neuen Namen in Schürze und mit Matrosenkragen bald dem strengen Rhythmus aus Frage und Antwort folgten. Kein Wunder, viel Spielraum gab es damals nicht: „Stillsitzen, Aufstehen, Hände an die Hosennaht.“ Angst statt Neugier, Scham statt Selbstbewusstsein, Gehorsam und Drill statt Nachdenken so lässt sich das pädagogische Konzept umschreiben, das den Schulalltag der Kaiserzeit geprägt hat und den fleißigen Untertan und gehorsamen Soldaten zum Ziel hatte.

Die Kinder waren überrascht und beeindruckt und stellten in der Nachbereitung neugierige Fragen: „Wie viele Stunden mussten die Kinder am Tag stillsitzen?“, Warum waren die Lehrer so streng?“, „Haben sich die Eltern und die Kinder denn nicht gewehrt?“ Als eine Schülerin zur Strafe in die Ecke und von den anderen Schülern und Schülerinnen „ausgeeselt“ werden musste, stellten die Kinder im Anschluss fest: „Das war nicht schön! Die Lehrer haben früher ja zum Mobben aufgerufen!“ Einig waren sich alle: „Das war ein toller Ausflug, aber wir sind froh, dass wir heute zur Schule gehen!“